Beratungshotlines: +49(0) 89 4444 679 250 | +43(0) 732 272 88 00

14 Tage Rückgaberecht • Kostenloser Rückversand

Rocktape & Co – mehr als ein buntes Pflaster

In der Welt der Athleten und Athletinnen sieht man sie immer öfter: Tapes in allen Farben und an allen möglichen Körperstellen geklebt. Was hat es aber mit diesen bunten Klebestreifen auf sich und vor allen Dinge, halten sie auch das was sie versprechen?

Ein Tape erobert die Welt

Kinesiologische Tapes gibt es seit den 1970er Jahren. Der Japaner Kenzo Kase war der erste der das elastische Taping unter das Volk gebracht hat und Ende der 1980er Jahre sah man dann immer mehr asiatische Sportler auf internationalen Wettkämpfen damit beklebt, sportliche Leistungen erzielen. Seit 2000 ist das Taping auch im Westen ein stetig wachsender Begriff – nicht zuletzt durch Sportler wie David Beckham und Mario Bartoletti, die während ihrer Spiele kurz die Trikots lüfteten und ihre Tapes zum Vorschein brachten

Taping mit gewöhnlichen Heftpflastern

Vielen ist das herkömmliche Taping auch aus dem Handball, Volleyball oder Basketball bekannt. Verstauchungen oder Kapselrisse an den Fingergelenken werden hier einfach mal schnell mittels gewöhnlichen Heftplastern stabilisiert. Allerdings hat man hier keinen weiteren Vorteil, als jenen, gleich wieder Einsatzbereit zu sein. Die Nachteile durch die Anwendung mit diesen gebräuchlichen Pflastern sind dabei den meisten SportlerInnen bekannt: Durch diese starre und passive Art der Entlastung bilden sich mit der Zeit die nicht beanspruchten Muskeln zurück und müssen im Nachhinein wieder trainiert werden. Hinzu kommt, dass Blut- und Lymphsystem nicht richtig zirkulieren können und durch diese Stauung der Heilprozess verzögert werden kann.

Mit dem richtigen Tape, schneller zum Ziel

Ein Tape, welches sowohl für Stabilität als auch für Bewegungsfreiheit sorgt, ist das Rocktape. Es besteht aus einem elastischen Baumwollgewebe (97 % Baumwolle und 3 % Nylon) mit einem auf der Unterseite, wellenförmig angebrachten hypoallergenem Acrylatkleber.
Während gewöhnliche Pflaster weder elastisch noch flexibel sind und auch nicht die Gelenke ausreichend stabilisieren können, wirkt Rocktape wie eine zweite Haut. Mit 180 % an Elastizität sowie einer Vorspannung von 10 %, dehnt und zieht das Tape sich wieder zusammen, ohne dabei die Bewegungsfreiheit einzuschränken. SportlerInnen können so auch weiterhin aktiv bleiben.

Das Tape hebt bei jeder Bewegung die Haut, das Bindegewebe sowie die Faszien leicht an und aktiviert so die Durchblutung sowie den Lymphfluss. Schmerzen lassen schneller nach und durch die verbesserte Sauerstoff- und Nährstoffversorgung können verletzte bzw. entzündete Bereiche schneller heilen. Das Rocktape ist luft- und feuchtigkeitsdurchlässig und geht auch beim Duschen nicht ab. Ein definitiver Vorteil, da man sich in den seltensten Fällen, das Tape selber und vor allen Dingen richtig ankleben kann. Mit kleinen Abweichungen halten die angebrachten Tapes bis zu 5 Tage.

Kinesiologische Tapes und deren Einsatz

Elastische Therapie-Tapes werden mittlerweile nicht nur im Profisportbereich verwendet, sondern verstärkt auch in der Physiotherapie und Orthopädie. Der Grund dafür ist einfach: Wer sich einmal professionell hat tapen lassen, spürt einfach den Unterschied und ob Profi- oder AmateurathletIn – niemand will bei kleineren Blessuren oder Verletzungen längere Zeit außer Gefecht gesetzt sein. Besonders durch die rasche Schmerzlinderung wird einseitiges Beanspruchen oder schonendes Verhalten und somit Folgeerscheinungen wie Verspannung und Muskelabbau vermieden.

Zum Einsatz kommen die elastischen Therapie-Tapes wie Rocktape z.B. in unterschiedlichen Bereichen, vor allem bei Muskel-, Sehnen- oder Bänderzerrungen bzw. Verletzungen dieser, bei den typischen Tennis- oder Golferarmen, Sehnenscheidenentzündungen und Muskelfaserrissen, Beschwerden im Knie-, Sprung- oder Schultergelenk, bei Rückenschmerzen oder Gelenkinstabilitäten. Auch im prophylaktischen Bereich spielen Tapes eine immer größere Rolle.

Für weitere Infos über das Tapen und insbesondere Rocktape, geht auf: www.rocktape.de bzw. www.rocktape.at

Hinterlasse eine Antwort