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Transatlantic Fitness

  • Powerdrinks, Fitnessriegel & Co – sinnvoll oder sinnlos?

    Powerdrinks, Pülverchen und Proteinriegel – in der Fitnessszene sind diese Nahrungsergänzungsmittel weit verbreitet, aber sind diese „Mittelchen“ wirklich notwendig? Vor allen Dingen, da es sich bei den meisten Fitnessbesuchern nicht um Profi-Leistungssportler handelt. Generell kann schon mal vorab gesagt werden: Wer seinen Speiseplan ausgewogen gestaltet braucht keine Nahrungsergänzungsmittel oder Zusatzproteine um seine Muskeln wachsen zu lassen.

    Mehr Eiweiß, mehr Muskeln?

    In den Fitnessstudios wird seit eh und je fleißig gestemmt und trainiert um endlich zu seinem Traumkörper zu gelangen. Dabei kommt es hier – vor allem bei den Anfängern – zu häufig falschen Herangehensweisen. Zum einen glauben viele, dass je mehr und länger man am Stück trainiert die Resultate schneller erzielt werden können und zum anderen, dass durch die zusätzliche Einnahme von Proteinen in Form von Riegeln oder Drinks der Muskelaufbau beschleunigt werde. Diese Annahmen sind leider nicht korrekt. Wer zu viel und mit wenig bis gar keinen Regenerationsphasen trainiert wird alles andere als Erfolge einfahren. Auch die künstlichen Nahrungsergänzungspräparate führen nicht zu schnelleren Ergebnissen.

    Natürlich ist es richtig, dass der Muskel um zu wachsen und sich zu regenerieren auf Eiweißbestandteile angewiesen ist. Allerdings nimmt der Körper bei einer ausgewogenen Ernährung ohnehin die ausreichende Menge an Proteinen für das Muskelwachstum zu sich. 1,3 bis 1,5 g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht sind ausreichend und in normalen Mahlzeiten vorhanden. Dies gilt auch für Kraftsportler.

    Wer jetzt denkt, zu viel Eiweiß kann aber nicht schaden, der irrt erneut. Eine zu hohe Proteinaufnahme belastet den Körper und ein Überschuss wird dabei lediglich in Körperfett umgewandelt und kann sich zusätzlich negativ auf die Nieren auswirken.

    Power durch Mineralwasser

    Das gleiche Umdenken gilt auch für die bunten Fitnessdrinks, die oftmals stark gezuckert und kalorienreich sind. Wer kein Profisportler ist, ist mit Wasser oder mit einem gespritzten Fruchtsaft mehr als versorgt. All jene, die sich auf das ansonsten fehlende Natrium z.B. beziehen, brauchen sich nur an Mineralwasser zu halten und schon ist auch dieses Thema vom Tisch.

    Wie sollte jetzt aber der richtige Ernährungsplan aussehen?


    Ernährungsplan – wichtig und richtig

    Zuerst einmal sei gesagt: Wer Muskeln aufbauen will, muss trainieren und sich ausgewogen ernähren. Punkt. Wer auf seine tägliche Zufuhr Eiweiß achten möchte sollte auf folgende Lebensmittel setzen:

    Ideale Eiweißlieferanten sind Lebensmittel tierischer Herkunft wie Fleisch, Fisch, Geflügel, Eier, Milch und Milchprodukte sowie pflanzliche Lebensmittel. Vor allem Getreideprodukte wie Brot (v.a. Dinkel z.B.), Vollkornnudeln oder (zuckerfreies) Müsli sind wahre Proteinquellen. Besonders gute Eiweißkombinationen sind dabei z.B. Omelette mit Käse, Kartoffel mit Fisch und Ei oder Haferflocken mit Milch.

    Zu meiden sind dabei Zucker, stark fetthaltige Lebensmittel, Fast Food- und Fertigprodukte sowie generell künstliche Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker.

    Natürlich wird man spät abends nach seinem Training nicht mehr zur Kochschürze greifen und sich ein ausgewogenes Eiweißmenü zaubern und hier dann schon mal lieber zu den „Protein-Alternativen“ greifen, dennoch sollte dies eher die Ausnahme als die Regel sein.

    Mit einem gesunden und natürlichen Ziel, Maß und Weg klappt es dann auch garantiert mit dem Training.

    #Eiweißprodukte #Proteinriegel #Fitnessdrinks #Eiweiß #Fitness #Training #Muskelaufbau #Muskeln#Ernährung

    Bildquelle: pixabay.com

  • TRX Rip Training - Mehr als nur ein Stab mit Gummiband

    Gastbeitrag von Barbara Schöffmann
    Personal Trainerin aus Wien

    Manche nennen es „Stock mit Gummiband“, sagen: „Das Training fühlt sich an als würde man mit einem Tennisschläger Medizinbälle durch die Gegend schießen“ oder in den Gruppenstunden wird diese Trainingsstation auch liebevoll „Die Krake“ genannt. Wovon meine Kunden hier reden? Vom TRX Rip Trainer, der effizienten Art mehr Leistung aus sich raus zu holen.

    Der TRX Rip Trainer ist eine geniale Erfindung von dem Physiotherapeuten (und nebenbei auch mal schnell Taekwondo Champion) Pete Holman. Er erkannte die Vorteile von ABT (asymmetrical bar training) sowohl in der Therapie als auch für Athleten, und hat sie in seinem Trainingstool, dem TRX Rip Trainer, umgesetzt. Der Rip besteht aus einem Stab/Bar und einem elastischen – in unterschiedlichen Widerstandsstärken verfügbaren – Gummiband.

    First things first. Was genau sind die Vorteile von ABT bzw. TRX Rip Training?

    • Mehr Leistung, Training aller motorischen Eigenschaften (Koordination, Kondition)
    • Speziell im Einsatz zur Verbesserung der Rotations- und Schnellkraft
    • Core Stabilität
    • ... und somit auch Ausgleich von muskulären Dysbalancen

    Funktionelles Training in 3 Dimensionen

    Wie bereits zu Beginn erklärt ist der TRX Rip Stab an einem Ende mit einer elastischen Tube verbunden, welche an einem festen Ankerpunkt (Türe, Wand, Baum, Zaun, etc.) befestigt wird. Je nach Übung wird dann seitlich-, zum- oder gegen den Ankerpunkt der Körper ausgerichtet. Es kann in allen 3 Bewegungsebenen (Frontal, Transversal, und Sagittal) eine funktionelle Übung aus dem Sport oder Alltag nachempfunden und ausgeführt werden. Das wiederum gibt dem Training die effektive Möglichkeit komplette Muskel(und Faszien)-Ketten einzusetzen.

    Durch den elastischen Widerstand (der Tube) kann eine Bewegung außerdem durch Vorspannung, Entladung der Kraft und Rückführung, in maximaler Geschwindigkeit ausgeübt werden. Wenn diese maximale Leistung in jeder Wiederholung passiert, dann ist das gleichzeitig auch ein Schnellkrafttraining.

    Besonders geeignet ist TRX Rip Training also für alle möglichen Wurf- und Ballsportarten wie Golf, Tennis aber auch Eishockey oder diverse explosiven Kampfsportarten wie Boxen, Taekwondo, Karate und im weitesten Sinn auch für alle Sprint- oder Sprungsportarten.

    Wo soll es stabil und wo darf es mobil sein

    Eine falsche Drehbewegung mit unkontrollierter (nicht gestützter) Kraft auf die Lendenwirbelsäule kann zu Verletzungen beitragen.

    Die Rumpf (Core) Stabilität ist der Schlüssel für einen optimalen Schutz der Wirbelsäule und einer richtigen Kraftübertragung auf den Körper in Alltags- und Sportbewegungen. Das wiederum führt zu einer Leistungssteigerung und Verletzungsprävention.

    Durch das Training mit elastischem Widerstand kann eine richtige Energieübertragung entweder in langsamen Bewegungen oder auch in schnellen Übungen geschult werden.

    Durch die destabilisierende Drehkraft des einseitig angebrachten Tubes muss der Körper egal ob in aktiver Bewegung oder in statischer Halten gegen die „Verdrehung“ des Wiederstandes ankämpfen. Bei korrekter Ausführung der Übungen wird dabei die Rotationskraft trainiert.
    Natürlich sind nicht alle meine Kunden Leistungssportler, aber wir haben mehr Bewegungen mit gefragter Schnellkraft und Rotationskraft im Alltag zu meistern als wir denken. Daher setzte ich den TRX Rip Trainer im Gruppen- und Personal-Training auch für klassische „Haltungs- und Bewegungsschulung“ ein.

    Zur Leistungssteigerung für Athleten sorgt ein sportspezifisches TRX Rip Training mit bewusster Bewegungsschulung und richtig eingesetzter Kraftsteuerung als zusätzliche Trainingsmethode für Rotations- und Schnellkraft.

    Energy Leaks

    "Wir sind nur so stark wie unser schwächstes Glied" (Gray Cook 2003), daher ist ein Präventionstraining für den Alltag und für den Leistungssport ein Muss.

    Wenn dein Rumpf instabil ist, kannst du noch so viel Technik und Know How im Golfspiel etc. haben, es wird trotzdem wichtige Energie verpuffen und die Leistung geschwächt.

    Ohne Stabilisatoren können bereits kleinen Bewegungen wie die Tasche vom Rücksitz nehmen, einen Koffer in das Handgepäcksfach befördern oder das Enkelkind aus dem Kinderwagen heben, zur Herausforderung werden.

    Stoffwechsel Kick

    Du wirst merken, dass beim TRX Rip Training bei schnellen Bewegungsabläufen und manchen Übungen dein Puls rasch steigt. Willst du deinen Trainingsplan abwechslungsreicher gestalten, dann kannst du als Kardioeinheit oder statt deinen gewohnten High Intensity Trainings Blöcken den TRX Rip Trainer auch als Stoffwechselantrieb verwenden.

    Regeneration

    Das TRX Rip Training ist ein sehr forderndes Training und der Bewegungsapparat muss sich nach dem Schnellkrafttraining erst anpassen. Gönn dir daher Zeit (eine Pause von 1-2 Tagen nach der Einheit) um danach eine Leistungssteigerung zu erhalten.

     

    Barbara Schöffmann, önorm zertifizierte Personal Trainerin aus Wien.
    Spezialisiert auf gesundheitsorierntieres Krafttraining in allen Alters- und Zielgruppen.

    www.healthcore.at
    www.facebook.com/TRXWien

    pics © Transatlantic Fitness

  • Zirkeltraining – Back to the roots!

    Als Schulkind freute man sich in den häufigsten Fällen auf den Turnunterricht, aber leider nur so lange bis der Turnlehrer folgende Aussage von sich gab: “Heute machen wir Zirkeltraining!”. Lange Gesichter und herunterhängende Schulter waren meist die darauffolgende Reaktion von uns Kids. Viel zu anstrengend und einfach nur blöd empfand man das Zirkeltraining früher. Heute als Erwachsener hat man plötzlich einen anderen Blickwinkel darauf, entdeckt nun die immensen Vorteile des Zirkeltrainings und vor allem macht es jetzt einem auch tatsächlich Spaß!

    Powertraining vom Feinsten

    Das Zirkeltraining ist ein wahres Powertraining. Es bringt uns nicht nur ins Schwitzen und kurbelt zeitgleich unser Herz-Kreislauf-System an, es kommen auch sämtliche Muskelgruppen zum Einsatz. Die Vorteile des Zirkeltrainings liegen dabei klar auf der Hand: Wir trainieren unseren ganzen Körper, verbessern unsere Ausdauer und stärken nebenbei auch noch unser Immunsystem.

    Das Ausschlaggebende beim Zirkeltraining sind die ständigen Wechsel der Übungen und somit Beanspruchung unterschiedlicher Muskeln. Pro Station werden dabei unterschiedliche Muskelgruppen trainiert. D.h. während die einen Muskeln zum Einsatz kommen, können sich die gerade eben beanspruchten wieder erholen. Je nach Trainingsgrad – ob Anfänger oder Fortgeschrittener – werden die Übungen 30 Sekunden bzw. 45 bis 60 Sekunden lang durchgeführt. Dann geht es auch schon zur nächsten Station. 2 bis 3 Durchgänge mit jeweils einer halben Minute Pause sind auch für Anfänger zu stemmen. Fortgeschrittene können hier schon bis zu 5 Trainingsrunden absolvieren.

    Alles auf (s)einem Platz

    Ob draußen in der Natur oder drinnen in Fitnesstudios und Co – überall kann man sein Zirkeltraining absolvieren. Für beide Varianten hat sich FUNS die optimale Trainingslösung ausgedacht. Der FUNS Training Tower bietet bereits auf kleinstem Raum all das was das Functional Training Herz begehrt. Auf minimalste Platzverhältnisse kann diese Functional-Training-Systemlösung angepasst werden. Bereits ab < 2 qm geht es schon los.

    Die Stationen können nach Belieben erstellt werden. Von TRX Suspension oder Rip Training, Langhantel, Dip Bar, Pull Up für Klimmzüge bis hin zu Plyobox, Dynamax Rebounder und vielen Trainingstools mehr. Je nach Anwendung können so zum Beispiel gezielt und in einem Schwung Rumpf- und Rückenstabilität, Rotationsfähigkeit, Bein- und Sprungkraft, Dynamik, Oberarme, Trizeps etc. – der gesamte Körper eben – trainiert werden.

    Der Aufwand, vor allem der zeitliche, für ein Zirkeltraining ist nicht groß. Im Gegenteil. Diese Art von Training bietet Abwechslung und bringt bereits nach kürzester Zeit Erfolge. Ein echter Allrounder der Trainingswelt eben. Wenn man das schon mal damals in der Schulzeit verstanden hätte! Aber noch ist es ja nicht zu spät, also Trainingssachen packen und ab zum Zirkeltraining.

    Für mehr Informationen zum FUNS Training Tower - Made in Germany - geht es hier lang:

    www.tf-studiosysteme.de oder einfach E-Mail schreiben an

    info@transatlanticfitness.com (Deutschland)
    info@transatlanticfitness.at (Österreich)

  • Das Aus für (schmerzhafte) muskuläre Dysbalancen

    Unser menschlicher Körper ist ein wahres Muskelwerk. Mit mehr als 600 davon sind wir bestens ausgestattet um die unterschiedlichsten Bewegungen ausführen zu können. Würde man sich einen Idealkörper mitsamt seinen Muskeln genauer ansehen, würde man gleichmäßige, schöne Muskeln erblicken. Leider sieht es in der Realität meist anders aus: Es herrscht ein eindeutiges Ungleichgewicht zwischen den Muskeln, auch muskuläre Dysbalance genannt.

    Der Grund dafür ist auch schnell gefunden. Durch unsere oftmals einseitigen Bewegungen sowohl im Alltag als auch im Sport werden bestimmte Körperseiten bzw. Muskeln unterschiedlich stark beansprucht. Das Endergebnis sind meist Bewegungseinschränkungen, Schmerzen und Leistungsminderungen unterschiedlichster Art.

    Einseitige Bewegungen im Sport und im Alltag

    Wer sich jetzt fragt, wo er denn bitte im Alltag einseitige Bewegungen durchführe, braucht nur mal daran zu denken auf welcher Seite er ständig seine Sporttasche oder Taschen allgemein trägt bzw. schultert. Mit welcher Seite voran er oder sie meistens die Wasserflaschenkiste aus dem Kofferraum packt oder welcher Arm in die Höhe schnellt wenn wir etwas weiter oben Gelegenes erreichen wollen. Weitere Beispiele gäbe es eine Menge. Allen Bewegungen gleich ist eine unbewusst bevorzugte Seite.

    Im Sport ist es nicht recht viel anders. Der Fußballer, der ein Bein im Speziellen beansprucht. Der Golfer und Eishockeyspieler der seine Schlagkraft aus einer bestimmten Seite heraus bezieht. Der Läufer, der sich vor allem aufs Beintraining und die Ausdauer konzentriert und dabei viel zu oft den Oberkörper vernachlässigt.

    Natürlich gibt es auch Ursachen, die nicht selbst verschuldet sind, wie z.B. muskuläre Dysbalancen nach Knochenbrüchen, Verletzungen oder Operationen. Doch ganz gleich aus welchem Grund es zu einem Ungleichgewicht gekommen ist, wir können das mit dem richtigen Training wieder „gerade biegen“ bzw. die Ungleichheiten ausbalancieren.

    Triggerpunkte und Dysbalancen

    Wie bereits gesagt, für all diejenigen Muskel, die letztendlich zu schwach ausgebildet sind müssen andere Muskeln herhalten um die Bewegung wie gewünscht auszuführen. Dies hat zur Folge, dass sich unsere Faszien zu Wort melden müssen. Durch eine falsche Beanspruchung bilden sich hier kleine Knoten, auch Triggerpunkte genannt. Diese führen zu einer Verkürzung und schon haben wir eine (zumeist schmerzhafte) Dysbalance. Es ist wie bei einem Gummiband in den man einen Knoten macht. Für seine Funktion ist es plötzlich einfach zu kurz. Rücken-, Schulter-, Knie- und viele Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und mehr sind dabei die häufigsten Folgen.

    Unseren Körper wieder ins Gleichgewicht bringen

    Unser Körper ist wie man hier wieder einmal sieht auf Gleichgewicht ausgerichtet. Kommen wir dem nicht nach, bekommen wir es im wahrsten Sinne des Wortes zu spüren. Was jetzt aber dagegen bzw. dafür tun?
    Die Lösung ist zum Glück ganz einfach: Ganzkörper- und Faszientraining lautet das Geheimrezept.

    Besonders ergiebig und vor allem kaum Zeit beanspruchend trainiert es sich mit dem TRX Suspension, dem TRX RIP Trainer sowie den Grids – den Foam Rollern - von TriggerPoint. Der gesamte Körper sowie ganze Muskelgruppen werden damit trainiert. Zugleich kommt es zu einer Festigung der Rumpfstabilität. Die Foam Roller „bügeln“ dabei auch gleich noch die Faszien wieder glatt. Mit der besonderen Oberflächenstruktur können gezielt Verknotungen wieder weggerollt werden.

    Nicht nur dass wir dadurch unsere muskulären Dysbalancen wieder ausgleichen können, damit verbunden sind auch gleich noch Leistungssteigerung und ein definitiv besserer Körpergefühl. Anstatt sich also entweder den Schmerzen auszusetzen oder stundenlang wenig effektivem Training nachzukommen, kann man auch lieber gleich auf das richtige Werkzeug setzen und mehr

    #Muskel #Dysbalancen #Schmerzen #Leistungsminderung #Faszien #Training #Tools #TRX#SuspensionTrainer #TriggerPoint #FoamRoller

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  • Rocktape - ein Feedback

    Kinesiotapes sind im Vormarsch und das ist auch gut so! Wer sich selber schon einmal mit dem richtigen Tape hat „bekleben“ lassen, dürfte mit dem Nutzen und den Vorteilen bereits vertraut sein. Ob im Alltag oder im Sport – Tapes erleichtern und verbessern in vielerlei Hinsicht. Sie unterstützen u.a.

    • bei großer Muskel- und Sehnenbelastung
    • das Knie-, Sprung- oder Schultergelenk
    • die Rückenstabilität
    • die Gelenkstabilität
    • im prophylaktischen Bereich

    Ein Tape welches dabei alles Bisherige in den Schatten stellt ist RockTape. Transatlantic Fitness hat aus diesem Grund diese Weltmarke gleich in sein Programm genommen und ist jetzt exklusiver Vertriebspartner von RockTape - des bis bis Dato belastbarsten und qualitativ hochwertigsten Tapes.

    Wenn das Team überzeugt und begeistert ist, bedeutet das schon sehr viel, aber eben noch nicht alles. Viel mehr sind es die positiven Feedbacks von Kunden, welche die immensen Vorteile und die außerordentliche Qualität von RockTape mit dem Siegel „Sehr gut“ versehen.

    Wie zum Beispiel Marcel Oswald (Dipl. Physiotherapeut, Dipl. Sport-Mentaltrainer, Dipl. Athletik-Trainer), er hat uns letzthin folgendes Feedback gegeben (und auch freundlicherweise erlaubt dieses zu veröffentlichen), welches alles bestens auf den Punkt bringt - warum RockTape wirklich rockt:

    „Seit nun mehr als 6 Jahren stehen für mich Kinsio-Tapes, bei der Behandlung von Sportlern als auch Patienten, an der Tagesordnung. Als Sportphysiotherapeut und Sport-Osteopath kann ich die hervorragende und unterschiedlichste Wirkungsweise bei meinen Patienten bestätigen. Die langjährige Erfahrung mit verschiedensten Tape Anbietern und Produkten wurde allerdings Anfang des Jahres komplett über den Haufen geworfen – eine Durchschnittliche Haftungsdauer bei Sportlern von 3-4 Tagen (2-3 Trainingseinheiten) und bei Patienten 7 Tagen war bisher ganz OK.“

    „Doch da hatte ich noch kein ROCKTAPE im Angebot! Rocktape hält absolut was es verspricht – Go stronger, longer!!!“

    Das Feedback meiner Sportler – „Nach 10 Tagen musste ich das Rocktape in der Badewanne einweichen und kräftig abziehen!“ Mehr muss ich zur Haftungsdauer nicht mehr erläutern.
    Die Vorteile aus meiner Sicht des Rocktapes:

    • Absolut lange Haftungsdauer
    • Angenehmeres Material des Tapes im Vergleich zu anderen Produkten
    • Vergleichbares leichteres kleben / verarbeiten des Tapes für den Therapeuten
    • Dickeres und somit strapazierfähigeres Material

    „Als Experten-Tipp kann ich das Rocktape nicht als Alternative zu anderen Kinesio-Tapes sondern als einzige richtige Wahl, bei der nachhaltigen Taping-Therapie, weiterempfehlen.“

  • Ilka Groenewold über TRX

    Meine Lieben!

    Heute möchte ich mich einmal dem Thema TRX zuwenden, da ich bereits mehrfach auf das Training angesprochen worden bin und von vielen nach den Wirkungen durch das Training gefragt wurde.

    Zunächst einmal widme ich mich der Frage, was überhaupt TRX ist. Es ist ein von der der US-Armee entwickeltes Trainingssystem mit dem Kraft, Muskelaufbau, Beweglichkeit, Koordination und Rumpfstabilität trainiert werden können.

    Das TRX Training gehört zur Sparte ‚Functional Training‘, da ausschließlich mit dem eigenen Körpergewicht gearbeitet wird. Viele von uns haben Dysbalancen, die ideal mit regelmäßigem TRX Training reduziert werden können. Dies ist auch der Grund wieso mich das Thema TRX schon längere Zeit beschäftigt. Denn gerade als Läufer ist es wichtig, eine gekräftigte Rumpfmuskulatur und das richtige Maß an Kraft im gesamten Körper zu haben, um beispielsweise auch ab Kilometer 30 bei einem Marathon nicht körperlich „einzufallen“.

    Warum TRX? Zugegebenermaßen gibt es eine Fülle an ‚Functional Trainings‘ Formen. Der Fitnessmarkt wird förmlich überschwemmt mit dem Thema: Ob Freeletics, Plank Challenge oder eben TRX um nur ein paar zu nennen. Functional Training ist angesagter denn je.

    Doch was spricht für TRX?
    Für mich persönlich ist die Anwendung mit dem TRX die kontrollierte, bewusste und gleichzeitig anstrengende Arbeit meinen Körper zu trainieren. Bei Freeletics ist beispielsweise immer die Gefahr groß, dass die Übungen nicht sauber ausgeführt werden, da das Ziel beispielsweise Schnelligkeit und nicht ’saubere Ausführung‘ lautet. Insofern konnte ich die eine oder andere Trainingsform für mich ausschließen und bin schließlich bei TRX gelandet.

    Um meinen Horizont zu erweitern und natürlich kompetent die Anwendung mit dem TRX zu beherrschen, habe ich im Dezember 2015 eine ‚TRX Suspension Trainer‘ Ausbildung bei Georg Kramer in Hamburg gemacht. Diese Ausbildung ist nur eine von vielen, die ‚Transatlantic Fitness‘ in regelmäßigen Abständen deutschlandweit anbietet. Auch, wenn man vielleicht nicht als Personal Trainer arbeitet, kann ich diese Ausbildung nur empfehlen. Man bekommt eine Fülle an Übungen unterschiedlichen Grades an die Hand und kann daraus für sich das eigene Training optimal gestalten. Außerdem wird auf Fehler hingewiesen, die man vielleicht ohne ‚richtige‘ Einweisung gemacht hätte. Außerdem gibt es eine tolle Gruppendynamik, die motivierend ist und zum regen Austausch rund um TRX führt.

    Wer übrigens schon TRX verwendet und überzeugt ist, dass dies die richtige Trainingsmethode ist, dem empfehle ich den TRX Rip Trainer. Das von einem amerikanischen Taekwando-Athleten in Vorbereitung auf Olympia entwickelte Trainingsgerät ist ideal, um Rotationskraft, Schnelligkeit, Ausdauer, Koordination und Rumpfstabilität aufzubauen. Die wie auf dem Bild zu sehen an einem elastischen Band befestigte Stange ermöglicht hunderte von dynamischen, kraftvollen und rotierenden Übungsabfolgen. Diese regen den Stoffwechsel an und sorgen für eine optimale Fettverbrennung. Durch den Widerstand des Gummibandes ist der TRX Rip Trainer ständig in Bewegung. Dadurch werden auch die kleinen gelenknahen Muskeln aktiviert. Also eine ideale Trainingsmethode.

    Zurück zum TRX. Was spricht außerdem für TRX. Ich finde es praktisch ein Trainingsgerät zu haben, das praktisch und kompakt ist und sowohl Indoor als auch Outdoor zum Einsatz kommen kann. Denn das was ich brauche, ist lediglich eine Tür im Indoor Bereich oder einen Baum im Outdoor Bereich. Und von letzterem haben wir in Hamburg sicherlich genug;-).

    Mit dem TRX habe ich ein Trainingsgerät, welches ich punktuell oder eben für das Ganzkörper-Workout einsetzen kann. Da ich während des Workouts permanent einen Trainingswiderstand verspüre, erziele ich in kürzester Zeit sichtbare Trainingseffekte. Apropo Zeit: Die Zeit, die man investieren möchte oder sollte, hängt natürlich mit dem Trainingsziel zusammen. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass ein intensives Ganzkörper-Workout ca. 20 bis 30 Minuten in Anspruch nimmt. Wir können bei dieser Form des Trainings somit auch von Zeitersparnis sprechen.

    Übrigens TRX ist unabhängig vom aktuellen Fitnessniveau und von den Trainingszielen einsetzbar.

    Hier kommen noch mal die Trainingsvoraussetzungen auf den Punkt gebracht:

    - TRX Suspension Training kann Indoor und Outdoor durchgeführt werden
    - Benötigter Trainingsbereich in Tiefe und Breite 2,50 m x 1,80 m
    - Der Befestigungspunkt sollte zwischen 2,10 m und 2,80 m Höhe liegen
    - Geeignete Befestigungspunkte: tragende Balken, Kabelzüge, Befestigungsvorrichtungen für Boxsäcke,
    Geländer, Bäume, Zäune, Türen

    Weitere Informationen zu TRX, dem TRX Rip Trainer, den Ausbildungsmöglichkeiten sowie weiteren Produkten von Transatlantic Fitness findet ihr unter http://www.transatlanticfitness.com.

    Euch eine sportliche Woche!
    Eure Ilka

    www.laufcoachilka.de

  • Gute Vorsätze fürs neue Jahr?

    Jetzt schon an 2019 denken!

    Doch an Eure Gesundheit zu denken, dafür kann es gar nicht früh genug sein. Regelmäßige Bewegung fördert unsere Gesundheit. Gerade unsere Muskulatur ist hier ein wertvolles Gut.

    Trainieren wir diese regelmäßig und gezielt wirkt sich das nur positiv auf unseren Körper und unser Gemüt aus. Durch eine gute Muskulatur fördern wir unsere physische Leistungsfähigkeit, wir werden stabiler und bewahren uns eine gute Haltung, der Energieverbrauch wird erhöht und das Verletzungsrisiko reduziert. Regelmäßiges Krafttraining wirkt Blutdruck senkend. Eine gute Rumpfmuskulatur entlastet z.B. die Bandscheiben und auch der ästhetische Aspekt ist natürlich bedeutend. Durch eine gute Muskulatur werden das Bindegewebe und die Haut gestrafft, der Körper bleibt gesund und funktionsfähig.

    Auch auf unseren Alterungsprozess wirkt sich Krafttraining positiv aus. Die Knochen, Sehnen und Gelenke bleiben durch regelmäßiges Training stabil – es hält unseren Herz-Kreislauf in Schwung und tut auch unserer Psyche gut.

    Wer Angst hat vor zu viel Muskulatur, keine Sorge. Wir Frauen haben eine geringere Anzahl an Muskelfasern, diese dazu noch im Querschnitt eine geringere Fläche aufweisen als die bei Männern. Bei Frauen steigt durch Krafttraining die fettfreie Masse nicht die Muskelberge.
    Lass Dich hier am besten von einem guten Trainer beraten für ein gesundheitsförderndes Workout das Dir Spaß macht.

    Anbei habe ich Dir ein paar Übungen zusammengestellt, die Du in kürzester Zeit mit den entsprechenden Tools zu Hause, unterwegs oder auch in der freien Natur in kürzester Zeit durchführen kannst.

    Die entsprechenden Tools aus dem Workout in toller Farbe findet Ihr übrigens hier:
    http://www.transatlantic-fitness.com/trfi_de/special/specials-pakete

    Also es gibt immer den richtigen Zeitpunkt für „Gute Vorsätze“

    Eure Katja

  • Was sind Powerbands?

    In unserem Video heute erklärt Dir Nina von Let´s Bands was es mit den Powerbands auf sich hat.

    Was ist das Prinzip von powerbands?
    powerbands sind elastische Bänder, die Deinen Muskeln beim Training gezielt Widerstand leisten. Das macht jede Übung deutlich effektiver und Du kommst schneller zum (Trainings-)ziel.

  • Was versteht man unter Functional Training?

    Autor: Andreas Könings | Intelligent Personal Training, Alfter www.intelligent-personal-training.de

    Ist Functional Training eine Modeerscheinung, eine Trainingsart oder doch nur ein Begriff? Im Grunde ist es alles davon!

    Funktionell" heißt: eine Funktion erfüllend. Dies bedeutet z.B., dass auch ein Bizepscurl ein funktionelles Training sein kann. Denn für jemanden, wie evtl. einen Bodybuilder, der seinen Bizeps einfach nur "aufpumpen" möchte, stellt ein Bizepscurl ein funktionelles Training dar. Denn es erfüllt die Funktion, den Bizeps-Muskel "aufzupumpen".

    Für die meisten Menschen ist jedoch das Ziel des funktionellen Trainings in erster Linie ein funktionsfähiger Bewegungsapparat. Mit Hilfe dessen unterschiedliche Bewegungsmuster, unter Berücksichtigung der geforderten Alltagsbelastungen und Belastungen im (Freizeit-)Sport, kontrolliert, sicher und verletzungspräventiv immer wieder, auch bis ins hohe Alter, durchführen werden können. Ein funktionsfähiger Bewegungsapparat erfüllt zudem alle funktionell erforderlichen Eigenschafften der einzelnen Körperstrukturen. Darunter versteht man eine bestmögliche Mobilität von Schulter, Brustwirbelsäule, Hüfte und Sprunggelenk bei gleichzeitiger stark ausgeprägter Rumpf- und Kniestabilität sowie eine gute funktionelle Kraft der Extremitäten (Beine und Arme/Schultern). Dabei spielt der Aspekt des bestmöglichen intramuskulären Zusammenspiels der jeweiligen Muskelketten eine entscheidende Rolle.

    Functional Training bedeutet allerdings nicht, je instabiler der Untergrund und je ausgefallener die Bewegung, desto funktioneller das Training. Im Vordergrund sollte immer das Ziel, die Funktion, des Trainings stehen. Ist dies erfüllt, stellt es die optimale Vorrausetzung für ein (intensives) Athletiktraining, welches zur Erlangung einer anspruchsvollen und speziellen Leistungsfähigkeit dient, dar.

  • Sling-Training höchst effektiv

    Autor: Georg Kramer | Trainingsdeck Hamburg www.trainingsdeck.de

    Vielfältige Belastungen für den gesamten Körper sind von jeher ein Trainingsprinzip im TRAININGSDECK. Nicht der isolierte Muskel, sondern das Zusammenspiel der an einer Bewegung beteiligten Muskelgruppen steht im Vordergrund. Myofasziale oder kinematische Ketten bestimmen unsere Denk- und damit Arbeitsweise.
    Ein grundlegendes Hilfsmittel unseres „Funktionellen Trainings“ ist seit Jahren der TRX Suspension Trainer. Ein Schlingentrainer zur Erzeugung von Instabilität in den Trainingsreizen und damit aus unserer Sicht hervorragend zur Verbesserung der Körperstabilisierung geeignet.

    Diese Sichtweise wird nun in der Zeitschrift „Leistungssport/Februar 2014“ von Riegler/Stöggl bestätigt. In der Studie der Universität Salzburg, Fachbereich Sport- und Bewegungswissenschaften, wurden 31 Athleten/-innen in zwei Gruppen durch ein sechswöchiges Trainingsprogramm geschickt. Das Rumpfkrafttraining, bestehend aus 12 Übungen, fand zweimal wöchentlich zusätzlich zum normalen Training unter Aufsicht statt. Gruppe „stabile Unterstützungsfläche“ absolvierte ihre Übungen auf einer Matte, Gruppe „instabil“ in einem Slingtrainer, vergleichbar mit dem TRX Suspension Trainer. Vor und nach der sechswöchigen Intervention wurde ein Rumpfkrafttest nach Swiss Olympic in drei Muskelketten absolviert.

    Doch in genau dieser variablen, höheren Reizsetzung liegt unserer Meinung nach auch die Herausforderung im Trainingsalltag, es kann schnell zu einer Überforderung kommen. Optimalerweise geht der Belastung in der Instabilität eine Testung unter stabilen Voraussetzungen voraus. Kann keine souveräne Leistung auf stabilem Untergrund erbracht werden, wird diese erst hier trainiert, bevor mit der Instabilität ein höherer Trainingsreiz gesetzt wird.Das Ergebnis ist eindeutig: „Die Rumpfkraftleistungen verbesserten sich bei der Sling-Trainingsgruppe deutlich stärker als bei der Gruppe, die nach der Trainingsmethode Rumpfkraft stabil trainierte … Das sechswöchige Training der Rumpfkraft instabil mittels Sling-Trainer wies eine höhere Effektivität auf als das vergleichbare Training auf stabiler Unterstützungsfläche.“

    Erklärt wird dieses Ergebnis mit der variablen Reizsetzung, mit der das neuromuskuläre System in höherem Maße beansprucht wird als auf stabiler Unterlage. Und höhere Reizsetzung bewirkt eine größere Adaptation.
    Das Recht, seine Rumpfkraft am Slingtrainer effektiver zu trainieren, muss sich im Sinne gesunder Bewegung erst erarbeitet werden.

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