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In 7 Schritten zum TRX-Trainings-Profi

Das TRX-Training ist schon lange kein Trend mehr, sondern mittlerweile fixer Bestandteil in der Trainingswelt – und das aus gutem Grund: Es überzeugt durch Vielfalt, Flexibilität und den Fokus auf das Wesentliche und vor allen Dingen setzt es keine Limits. Egal wann und egal wo, lautet das Motto und schon nach kürzester Zeit können mit TRX sichtbare Trainingseffekte erzielt werden. 

Aber auch hier gilt die Regel: Nur ein richtiges TRX-Training ist auch ein gutes Training!

Bei richtiger Anwendung kann man mit dem TRX-Training jedes individuelle Ziel realisieren: Muskelaufbau, Konditionsverbesserung, Gewichtsreduktion, Bekämpfung bzw. Vermeidung von Rückenschmerzen, Stabilisierung und Stärkung des Rumpfes sowie Aufbautraining nach (Sport-) Verletzungen.

Das TRX-Training ist für sämtliche Fitnesslevel geeignet – vom Sportanfänger bis hin zum Profi-Athleten. Dennoch, beide benötigen am Anfang eine Anleitung um Anwendungsfehler und vor allen Dingen Verletzungen zu vermeiden. Deswegen unsere Aufforderung, sich immer einen TRX-Profi an seine Trainings-Seite zu holen. Auch Studios tun sich und ihren Kunden nur Gutes, wenn sie sich um TRX Ausbildungen bemühen, um dann so richtig aus den TRX-Vollen schöpfen zu können.

7 Tipps für ein gelungenes TRX-Workout

Damit das TRX-Training genau das erfüllt, was es verspricht und ihr das Training in vollen Zügen genießen könnt, haben wir euch hier schon mal 7 wichtige Anwendungstipps zusammengestellt:

1) Gurte richtig einstellen

Bevor es losgeht, überprüft ob beide Gurte gleich lang eingestellt sind. Ihr könnt das leicht anhand der gelben Markierungen überprüfen.

2) Die passende Beinstellung

Besonders wichtig ist es, auf die Beinstellung zu achten. Denn je nach Position verändert ihr den Trainingsschwierigkeitsgrad.Je breiter und aufrechter die Beinstellung bzw. Position umso einfacher werden die Übungen. Je näher zusammen und näher zum Ankerpunkt die Beine gestellt werden umso schwieriger werden sie. Probiert also am besten welche Position für euch am besten ist. Es gilt auch hier die optimale Balance zwischen Über- und Unterforderung herzustellen. Das Training soll euch fordern, aber euch die Anwendungen nicht unmöglich machen.

3) Achtung Sägen !

Wenn die Straps in der Ausgleichsschlaufe sich hin und her bewegen – wie beim Sägen - dann ist das ein Anzeichen dafür, dass ihr die Übung nicht richtig ausführt. Diese falsche Ausführung geht nicht nur auf Kosten eurer Gesundheit, sondern auch auf Kosten eures TRX-Suspension Trainers! Trainiert ihr richtig, so erzielt ihr schnell die gewünschten Effekte und euer TRX-Suspension Trainer bleibt ebenfalls jahrelang fit. Um die Übungen richtig durchzuführen müsst ihr auf eure Körperspannung achten und hier kommen wir auch schon zum nächsten Punkt.

4) Auf die Körperspannung achten

Beim TRX-Training geht es ebenfalls um die Rumpfstabilität sowie das Gleichgewicht. Je besser diese sind umso besser könnt ihr euch im Alltag als auch beim Sport bewegen. Beim Training gilt es dabei immer schön den Po und die Bauchmuskeln angespannt zu halten. Ihr werdet auch den Unterschied bei den Übungen bemerken. Je mehr ihr anspannt umso einfacher werden die Übungen und die TRX Straps bleiben schön im Gleichgewicht.

5) Sich nicht hängen lassen

Achtet darauf, dass ihr auch im Oberkörper immer eine schöne Spannung aufbaut. „Du bist steif wie ein Brett“, ist beim TRX-Training durchaus als Lob zu verstehen. Lasst weder euch noch den Rücken durchhängen – und auf gar keinen Fall die TRX-Gurte! Auch diese sollen immer schön in Spannung bleiben.

6) Der Fixpunkt

Sucht euch immer einen Fixpunkt, zu dem ihr sozusagen „hintrainiert“ bzw. euren Blick hinrichtet. Ein Anhaltspunkt – bei entsprechender Übung – kann z.B. der TRX-Aufhängungspunkt sein.


7) In der Ruhe liegt die Kraft

Wenn ihr mit dem TRX Suspension Trainer trainiert, dann macht eure Übungen im angemessenen Tempo. Es ist nicht notwendig euch abzuhetzen. Lasst euch Zeit bei den Übungen und führt sie dafür ordentlich aus. Ihr werdet dadurch mehr von eurem Training haben – versprochen.

Alles klar? Dann kann das Training ja los gehen! Falls ihr weitere Fragen habt, dann nutzt doch unseren FAQ-Bereich, wo Fragen beantwortet und viele weitere Tipps gegeben werden können.

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