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gesundheit

  • Was hat Entgiftung & Darmreinigung mit Bewegung und Sport im Alltag zu tun?

    // Autor: Eri Trostl // Dipl. Ernährungsberaterin Dipl. Mentalcoach // www.bewegungsdimension.de //

     

    Diese und ähnliche Fragen werden immer häufiger diskutiert und öffentlich besprochen. Ein interessantes und relevantes Thema. Genau passend, sich das hier auch genauer anzuschauen und darüber zu sprechen!

    Die kurze Antwort: Weil es Sinn macht und gesund ist und eine gesunde Darmflora und Darmsystem in jeglichen Lebensbereichen unterstützend wirkt.

    Hierzu gehört sich in erster Linie gesund zu ernähren. Und warum gesund ernähren?

    Du bist was du isst! Ein bekannter Satz. Viel Glauben wird ihm aber meist nicht geschenkt. Die Vorstellung, dass die Ernährung eine Ursache für Erkrankungen sei, für Einschränkungen im ganzen Darmbereich und damit weiterführend für das ganze Immunsystem und somit dem eigenen Wohlbefinden, ist oft sehr schwierig.

    Warum? Um diesen eigentlich so einfachen Satz wirklich zu verstehen, solltest Du erstmal begreifen, aus was Du grundsätzlich bestehst- also das „bist“ in dem o. g. Satz.

    Grundsätzlich besteht ein Mensch nur aus Zellen.

    Zum Beispiel: Muskel-, Haut-, Haar-, Nerven-, Immun-, Hormon-, Magenzellen usw. Es gibt davon ca. 100 Billionen in einem einzigen Körper. Zellen steuern alles in einem Organismus, sie sind der Grund, warum wir leben.

    Ein bildhafter Vergleich wird Dir helfen zu begreifen, wie des Körpers kleinste aber einzige Einheit funktioniert.

    Stell Dir ein Aquarium mit Fischen vor. Die Fische sind Deine Zellen.

    Das Wasser ist die Flüssigkeit, in der sich Zellen befinden.

    Das Geniale ist, Du bist Dein eigener Besitzer! Und Du entscheidest. Über alles!

    „Fische“ brauchen zum Überleben neben sauberem Wasser, gesundes und ausreichend frisches Futter - Ihre Nahrung - ein paar Artgenossen - Ihr Umfeld -, ein sauberes Aquarium - Ihre Umwelt - und im Aquarium Filter und Pumpen - Ihre Organe - die funktionieren. Außerdem brauchen Sie Liebe und Zuwendung (Selbstwert).

    Überlege Dir einmal ehrlich, wie hoch Deine Zellqualität ist und wie hoch die Qualität Deiner Nahrung ist. Entscheide, wie sich Deine Zellen und Du Dich damit fühlen wirst! Denn wir sind alle einfach nur Zellen.

    Nicht vergessen: Das Wasser kann einen Fisch umbringen. Zu wenig oder schlechte Qualität würde massive Schäden hinterlassen. Also achte darauf, wo Deine Zellen „schwimmen“. Achte darauf, wie viel und was Du trinkst (darüber sprechen wir noch ausführlich).

    Und warum empfiehlt es sich nun für Dich, zu entgiften und reinigen?

    Wir leben heutzutage in einer Zeit, die uns jeden Tag mehr schadet als guttut. Vieles unbewusst, aber ein Großteil auch bewusst von uns selbst gesteuert und durch Gesellschaft, Umfeld, Medien, „dem einfach Mitschwimmen“, Leistungsdruck, viel an Stress und natürlich dem, was wir täglich an Energie in Form von Essen und Trinken zu uns führen. Wir Menschen zerstören uns gnadenlos selbst. Da dies oft ein schleichender und unbewusster Prozess ist, fällt uns das nicht immer gleich auf. Oft erst, wenn die „Alarmzeichen“ größer werden und die ersten Wehwehchen und Mangelzeichen sich zeigen.

    So als würden die Fische im Aquarium, ihr Aquarium und sich selbst beschädigen.

    Es sind extreme Belastungen für die Menschheit entstanden, wie z. B. schlechte Lebensmittelqualität (Discounter, Fast Food, Süßigkeiten), Abgase und Rauch, viel negativer Stress, zu wenig oder einseitige Bewegung (vor allem in der Natur) und natürlich Dinge wie Rauchen, Drogen, Industriezucker, chemische Medikamentensucht und Alkohol.

    Diese Entwicklung ist wirklich erschreckend. Wir sind und werden zunehmend Opfer unserer selbst. Oder unseres zu großen, unbewussten Verhaltens. Dazu kommt, dass sich die Krankheiten geändert haben. Vor 100/200 Jahren kämpften die Menschen noch mit Pest oder Windpocken. Die Menschen mussten qualvoll die Krankheiten überstehen oder sterben. Es lag meist nicht in derer eigener Hand! Sie mussten. Die Fische wurden getötet.

    Heutzutage haben wir Krankheiten wie Diabetes Typ II (Zuckerkrankheit), Herz- – Leber- – Nieren-Versagen, wie z.B. Herzinfarkte nach Arteriosklerose (verstopftes Herzgefäß durch Ernährung), Alkohol- und Drogentote, Depressionen mit zunehmenden Suizidfällen usw.

    Vergleiche nochmal die Fische die getötet wurden bzw. die sich selbst zerstört haben.

    Und jetzt fange an zu verstehen: Unsere Welt ist keine bessere oder schlechtere als vor 200 Jahren, aber sie hat sich geändert und deshalb sollten wir Menschen uns mitverändern. Wir sollten uns anpassen und unseren Körper vor schlechten Einflüssen schützen. Doch wir können unsere „Fische“ nicht vor allem schützen und auch nicht „lebenslang“ vor der Dosis, die wie gesagt täglich zunimmt. Sprich, ein Tag mit Abgasen, die wir einatmen oder zu viel negativer Stress im Alltag oder die unbewusste, versteckte Zuckerfalle in vielen Nahrungsmitteln, wäre nicht schlimm. Aber jeden Tag, 70-100 Jahre lang – ist katastrophal!

    Die Dosis und die Dauer machen das Gift. Wir Menschen sind zu lange und zu vielen Stressoren ausgesetzt, die wir größtenteils gar nicht umgehen können. Deswegen ist es sogar notwendig, Dein System immer wieder und regelmäßig von diesen Stressoren zu befreien - auf „Null“ zu bringen. Das ist ähnlich wie bei einem Laptop, das voller geöffneter Programme, Viren und zu vielen Daten ist.

    Dieses wird und soll auch regelmäßig von Dir „bereinigt“ werden. Wenn es ganz schlimm ist auf der Festplatte, wird diese auch mal komplett gelehrt und die Programme neu aufgespielt (alles natürlich mit entsprechender vorheriger Sicherung). Und genau so ist es mit Deinem Körper und Darmsystem. Es ist meiner persönlichen Meinung und jahrelanger Erfahrung unumgänglich, dieses regelmäßig zu reinigen, zu „sanieren“ und dann wieder neu zu programmieren und aufzubauen.

    Dabei lernen Deine Magen- und Darmzellen wieder, anders und „besser“ zu arbeiten und können sich erholen vom alltäglichen Stress und „Abfall“, den wir zu uns nehmen und die Umwelt auf uns herab lässt.

    Wie fährst Du diese Systeme wieder auf null? Die Antwort ist schön: Durch Deine eigene Entscheidung, wie z. B. sich regelmäßig zu entgiften, zu entschlacken, zu entsäuern und zu reinigen. Und dazu konsequente Bewegungs-/Entspannungsphasen im Alltag, gekoppelt mit einer täglichen, gesunden, natürlichen, vitalstoffreichen Nahrungsmittelaufnahme.

    Du kannst frei entscheiden, wie Du leben willst und wie Du zu Deinem Körper bist. Du wirst  irgendwann entscheiden müssen. Denn nichts zu tun, nicht vorzusorgen, sich gut um Dich zu kümmern, auf Dich zu achten, ist auch eine Entscheidung! Gegen Deine Gesundheit!

    Ich selbst z. B. mache diese „Entgiftungsphase“ seit 11 Jahren mind. 1 x im Jahr für 5-6 Wochen ganz konsequent im Januar/Februar, direkt beginnend mit dem neuen Jahr. Das ist meine persönliche Vorsorge-Zeit im Jahr, neben den regelmäßigen Bewegungseinheiten und meiner natürlichen, gesunden Lebensform und Energiezufuhr während des übrigen Jahres.

    Warum mache ich für mich diese „Entbehrungszeit“? Die ich übrigens an keinem Tag als Entbehrung oder Verzicht sehe. Genau: WEIL ICH ES MIR WERT BIN. Jeden Tag!

    Und genauso solltest oder kannst auch Du es Dir wert sein, Dich gut zu versorgen und auf Dein System zu achten. Denn niemand anderes tut das für Dich. Kein Arzt, kein Heilpraktiker, kein Partner, kein Chef, keine automatische Pille oder standardisiertes Programm. NUR DU SELBST!

    Wie funktioniert nun der Magen-Darm-Trakt?

    Um Nahrung und Trinken weiter aufnehmen zu können, benötigst Du Deinen Magen und Darm. Beide zerkleinern die Nahrung mechanisch aber auch chemisch durch bestimmte Zellen.

    Das Problem ist, dass Magen und Darm dadurch ständig und direkt in Kontakt mit Deiner Umwelt/Umfeld stehen.

    Die Natur hat sich etwas Brillantes einfallen lassen. Sie gab dem Magen Zellen, die sauren desinfizierenden Magensaft produzieren.

    Neben dem Magensaft und dem Speichel (ebenfalls desinfizierend) gibt es im Darm weitere Sicherheitsvorkehrungen. Zum Beispiel befinden sich Immunsystemzellen im Darm, welche schon im Darm die eventuellen Krankheitserreger bekämpfen.

    Doch wie bei schlechter Wartung einer Waschmaschine, kannst Du dies nur eine bestimmte Zeit schützen. Oft merken die Besitzer nicht, wie kaputt Ihre Maschine ist, bis eine riesige Pfütze sichtbar ist und nichts mehr funktioniert.

    So ist es bei unserem Magen und Darm auch. Sehr lange Zeit funktioniert alles. Du merkst nicht einmal, wie viel und intensiv diese Bereiche arbeiten. Doch setzen diese Bereiche Stressoren aus, werden die Zellen es irgendwann nicht mehr kompensieren können.

    Das Problem: Du wirst in vielen Momenten Dingen ausgesetzt, die unsere Zellen im Magen-Darm-Bereich sehr stressen. Nur merkst Du es nicht oft, bis es ein massives Problem gibt!

    Wenn Du zum Beispiel Nikotin regelmäßig zuführst, wirkt sich dies auch auf Deinen Magen-Darmbereich aus.

    Durch die Anregung des Parasympathikus kommt es zu einer Steigerung der Magensaftproduktion sowie einer verstärkten Darmtätigkeit und damit zur Anregung der Verdauung.

    Die Aktivierung des Sympathikus führt zu einer Steigerung der Herzfrequenz und dem gesteigerten Abbau von Fetten. Dadurch wird auch die zu sich genommene Nahrung schneller verstoffwechselt.

    Auch hier wieder, die Dosis macht das Gift. Rauchst nur eine Zigarette in Deinem Leben: kein Problem für Deinen Körper. Jeden Tag über Jahre hat zur Folge, dass die Magenzellen zu viel an Magensäure produzieren und damit Deinem Magen massiv schaden.

    Außerdem „überanstrengen“ sich die Darmzellen, denn auch diese können ermüden. Und die Nahrung wird nicht mehr kontrolliert aufgespalten und somit nicht zu 100 % verwertet, was katastrophal ist für alle Körperzellen.

    Das parasympathische System („Stresssystem“ des Körpers) arbeitet auch bei allen negativen dauerhaften Stressfaktoren. Auch hier kommt es allein durch übertriebenen Stress zu massiven Schäden im Verdauungsapparat durch Steigerung der Säureproduktion und Veränderung der Tätigkeiten der Zellen.

    Die Beispiele durch die Deine Magen-Darmzellen im Laufe der Zeit geschädigt werden, sind unendlich lang. Oft kommt es durch zu viel Ungünstiges zu einer Schädigung. Menschen sind gestresst, rauchen und trinken ab und an Alkohol, manchmal deutlich zu viel und zu oft Alkohol, essen unregelmäßig, essen „ungesund“, trinken zu wenig reines Wasser/Tee, bewegen sich zu wenig oder auch mal zu viel usw.

    Dies ist kein Vorwurf oder Kritik. Das ist leider die bittere Wahrheit, die zunehmend mehr bei den Menschen in den letzten Jahren zum Vorschein kommt. Wir leben, wie wir leben und oft so gut wie wir können. Die meisten wollen natürlich nicht krank sein. Fange somit an zu realisieren, dass nur Du selbst etwas für Deine Gesundheit – Dein NICHT-Kranksein tun kannst! Ändere die Umstände, Deine Lebens-/Alltagsgewohnheiten, wo Du nur kannst, zeitnah, und gib Deinen Zellen die Chance, sich zu erholen und zu regenerieren. Und regelmäßiges Entgiften, Entsäuern, Reinigen, Sanieren hilft hier enorm!

    Gerne unterstützen wir Dich hierbei.

    Unser alljährliches und vielfach erprobtes DETOXINATION – Entgiftungsprogramm zeigt Dir wie es leicht und richtig funktioniert und Du für das neue Jahr bestens vorsorgst – für Dich vorsorgst!

    Alle ausführlichen Infos dazu findest Du hier:

    Unsere alljährliche DETOXINATION: https://www.bewegungsdimension.de/coaching-training/detoxination-2017-die-4-wochen-erfolgs-challenge.html

    „SEI DU ES DIR WERT – gesund, fit und vital zu sein! Denn, DU BIST WAS DU ISST!“

    Herzliche Grüße

    Eri Trostl

    Expertin für Bewegung und Haltung

    Dipl. Ernährungsberaterin

    Dipl. Mentalcoach

    www.bewegungsdimension.de

    info@bewegungsdimension.de

    Herbstliches BEWEGUNGSDIMENSION Rezept: https://www.bewegungsdimension.de/wp-content/uploads/2014/09/BD_Rezept_Kuerbis_Kokos_Ingwer_Suppe.pdf

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    INFOKASTEN:

    Mögliche und zunehmende Stressoren sind:

    • (emotionaler) negativer konstanter Stress

    ->Nervensystemreaktionen führen zur Minderung des gesamten Verdauungsvorgangs und dadurch irgendwann zu einer Änderung der Zellfunktionen

    • Umwelt mit Abgasen, Rauch, Elektro-Smog usw.

    ->über die Atemwege eng verbunden mit allen Zellen im Körper

    • konstante Toxin-Einnahme wie Medikamenteneinnahme, Alkohol, Drogen etc.

    ->schädigen die Zellen direkt

    • Nahrung die:
    • unausgeglichen ist an Makronährstoffen-Mikronährstoffen oder mit Schadstoffen
    1. B. Pommes Frites = zu viel Transfettsäuren, Geschmacksverstärker uvm.
    • unregelmäßig zu sich genommen wird
    1. B. nur einmal am Tag, dafür aber in zu großer Menge
    • Obst und Gemüse, welches geschützt wurde von Pestiziden
    • Fleisch mit Medikamentenbelastung (oft bei Massentierhaltung)
    • Schlechte Körperhaltung und ungenügend Alltagsbewegung/Sport:

    -> Magen und Darm müssen sich frei und gut bewegen können bei der Verdauung!

  • Die Kraft des positiven Denkens

    Autor: Vero Claerebout | Personaltrainerin und Ernährungscoach | www.verovegas.com

    Manchmal stehst du morgens auf und du hast diese schlechten Gedanken. Dein Gehirn erhält das Signal: "heute bin ich mies rauf" und du gehst äusserst unmotiviert zur Arbeit und schon bist du in diesem Teufelskreis drin. Alles was heute passiert wird durch deine Stimmung beeinflusst oder gar diktiert. ABER jetzt kommt's, du hast es in der Hand.

    Es mag zwar sehr cliché sein aber die Kraft des positiven Denkens beeinflusst dein Leben in vielerlei Hinsicht. Positives Denken kann dein Selbstvertrauen, deine Laune und deinen Optimismus und das sogar wissenschaftlich nachgewiesen, heben.

    Was bedeutet aber positives Denken wirklich? Anhang konkreter Beispiele zeige ich Dir heute wie Du deinen allgemeinen Optimismus durch positive Selbstgespräche sogenanntem `peptalk´ oder durch positive Bilder fördern kannst.

     

    1. Starte deinen Tag mit positiver Zustimmung
      Wie du deinen Tag beginnst kann den restlichen Ablauf bestimmen. Deine negativen Emotionen haben Überhand genommen und spiegeln sich in deinem Handeln wieder. Sei es die Art und Weise wie du deine Kollegen im Büro begrüsst oder das wichtige Meeting bei dem es um alles geht. Statt die negativen Emotionen über Dich dominieren zu lassen, sprich dir im Bad vorm Spiegel Aussagen zu wie: "Ich werde heute glänzen!" oder "Heute wird ein grossartiger Tag!". Du wirst überrascht sein wie sich Dein Tag entwickeln wird.

     

    1. Fokussiere die positiven Ereignisse
      Wir tendieren viel zu sehr dazu nur die negativen Ereignisse heraus zu filtern. Stattdessen sollten wir uns auf die positiven kleinen Dinge konzentrieren. Egal wie klein sie erscheinen mögen. Kein Tag wird je perfekt sein - wir stossen täglich auf mehr oder weniger grosse Hindernisse. Ob das zB damit startet dass der Kollege einem den Kaffee über die Bluse kippt oder man in der Früh schon im Stau hängt. Ändern kann man es durch miese Laune eh nicht. Also lenke deine Gedanken doch eher um auf "hey Stau! jetzt kann ich meinen Lieblingssong oder mein Hörbuch zu Ende hören!" Fokussiere die positiven Ereignisse!

     

    1. Verwandle scheitern in Lektionen
      Wir sind nicht perfekt. Wir sind alle nur Menschen und keine Roboter. Und Menschen haben und machen nun mal Fehler. Statt dir darüber den Kopf zu zerbrechen warum du gescheitert bist - konzentriere dich doch eher darauf was du das nächste Mal besser machen kannst. Bevor du nächstes Mal den gleichen Fehler machst, rufe dir deine gelernte Lektion ins Gedächtnis und schlage einen anderen Weg ein. Lerne aus deinen Fehlern!

     

    1. Lächle!
      Die Definition bei Wikipedia lautet wie folgt:
      ...Lächeln bewirkt angeblich nicht nur eine Veränderung des Gesichtausdrucks, sondern führt auch dazu, dass das Gehirn Endorphine produziert, die körperliche und seelische Schmerzen verringern und das Wohlbefinden steigern. Einem Lächeln kann sich kaum jemand entziehen, wenn das Lächeln ehrlich ist. Ein Lächeln ist ansteckend und somit ein Weg Fröhlichkeit und Wohlbefinden zu übertragen.
      Lächeln setzt Endorphine frei die dich glücklicher machen, auch wenn Du es zuvor vielleicht gar nicht warst. Wir können unser Gehirn also austricksen. Statt die Mundwinkel also beim nächsten Mal nach unten hängen zu lassen, zieh sie bewusst nach oben und schau ob sich deine Stimmung auch hebt! Damit nicht genug, es ist sogar ansteckend. Probiere doch mal aus und lächle morgen deine Arbeitskollegen oder eine dir unbekannte Person an. Du wirst überrascht sein wie der dir gegenüber auftritt.

     

    1. Nicht geschimpft ist Lob genug.
      Von wegen. Ist dir schon mal aufgefallen dass die Menschheit gerne kritisiert? Wir bemängeln kleine Dinge wie zB den Restaurantbesuch weil die Kellnerin zu lange mit den Drinks braucht? Den Partner kritisieren wir weil er uns zu wenig Aufmerksamkeit schenkt dabei übersehen wir dass er uns jeden Morgen das Leben erleichtert weil er/sie etwa derjenige ist der die Kinder zur Schule fährt oder mit dem Hund bei Wind und Regen Gassi geht. Wir gehen von Natur davon aus dass eine Leistung "Gut" sein muss und schätzen den Gegenüber nicht weil es ja "normal" ist überragend zu sein. Lobe den Gegenüber auch mal für eine von Dir als "normal" empfundene Tätigkeit. Dir wird garantiert mit einem Lächeln gedankt. Jeder von uns wird gerne gelobt.

     

    1. Dankbarkeit zeigen
      Dankbarkeit geht einerseits mit Lob einher. Menschen die man liebt und schätzt, zeigt man häufig viel zu selten wie Dankbar man ist den Menschen in seinem Leben zu haben weil man davon ausgeht dass derjenige es weiss. Das mag vielleicht sogar der Fall sein, aber es ist dennoch grossartig es demjenigen zu ZEIGEN oder SAGEN. Sprich es aus und/oder überleg Dir etwas Spezifisches wie du deinem Gegenüber eine Freude bereiten kannst.

     

    1. Your vibe attracts your tribe
      Umgib dich mit positiver Energie. Mit Lob und Dankbarkeit kannst du die Negativität deiner Mitmenschen kontrollieren und die Positivität verbessern. Deine Worte können deren Denkrichtung beeinflussen. Aber so auch umgekehrt. Umgib Dich von positiven Menschen, Freunden und Mentoren. Deren positive Denkrichtung kann auf dich abfärben. Beseitige jegliche negativen Menschen die sich vielleicht gerne auf deine Kosten lustig machen und dich nicht Ernst nehmen. Menschen die dich nicht unterstützen oder dir in deinem Vorhaben mit "das schaffst du sowieso nicht" entgegnen, solltest du langfristig aus deinem Leben verbannen.

     

    1. Atme durch!
      Und wenn es mal nicht so läuft wie erhofft, schliess Deine Augen und atme ein paar Mal tief durch. Leg deine Hände auf deinen Bauchnabel und fülle deinen Bauch wie einen Luftballon. Mit der Ausatmung sinken deine Hände wieder ab. Durch Aktivierung der Bauchatmung wird Stress abgebaut und wir entspannen leichter. Vergiss nicht: Du bist ein Mensch und Menschen machen Fehler und dürfen auch mal schlecht gelaunt sein! Lass es nur nicht die Überhand nehmen.

     

     

    *Mehr über unsere Autorin Vero:
    Vero Claerebout (Vegas) ist Personaltrainerin und Ernährungscoach in Luxemburg und Umgebung. Die ehemalige Luftakrobatin hat als Gründerin und Geschäftsführerin erfolgreich ein Poledancestudio in Österreich geleitet und als Headcoach sämtliche Trainerinnen ausgebildet. 

    Als Expertin für Functional Training und Mobility ist sie heute als Coach für Kleingruppentrainings im Bereich von Hobby- und Leistungssportlern gebucht. Unsere Mastertrainerin ist zudem Coach für das TRX Training bei den Women’s Health Camps in Andalusien.

  • Bist du schon bereit für bilaterales Training?

    Autor: Andreas Könings / Sportökonom (FH), Personal Trainer und Neuro-Athletik Trainer (Z-Health) / www.intelligent-personal-training.de


    Gleich vorweg...Bilaterales Training ist nicht für jeden geeignet. Du musst erst die Grundvoraussetzungen schaffen, um (optimal) bilateral trainieren zu können. Doch was ist bilaterales Training denn eigentlich?
    Dies ist recht einfach: jegliche Übung oder Training) bei der du auf beiden Körperhälften die „selbe“ Bewegung ausführst. Dies kann z.B. eine Kniebeuge, Liegestütz, Kreuzheben, Unterarmstütz etc. sein.

    Doch warum muss ich mir das „Recht“, bilateral zu trainieren, erst verdienen bzw. erarbeiten? Vor allem beim bestehenden Schmerzen, kann bilaterales Training sogar kontraproduktiv sein. Und hiermit meine ich nicht, dass man nur die schmerzende Bewegung nicht trainieren sollte. Aber dazu an anderer Stelle mehr.

    Doch warum ist fast jede Standardübung im Fitnessstudio bilateral? Dies ist recht einfach zu beantworten. Bilaterale Übungen sind meist vermeintlich einfacher, gerade wenn sie an Geräten, vielleicht noch zusätzlich im Sitzen, ausgeführt werden. Aber auch freie bilaterale Übungen sind für die meisten Fitnessstudiobesucher
    leichter durchzuführen, als unilaterale Bewegungen. Dazu kommt, dass wir in der heutigen Zeit oft mit dem Problem einer schlechten oder mangelnden Bewegung bei vielen Menschen konfrontiert sind. Bilaterales Training kann hier sogar dazu führen, dass sich die Bewegungsqualität noch weiter verschlechtert. Auch Schmerz- und Stressproblematiken können hierdurch noch verstärkt werden.

    Ironischerweise finden wir auch gerade bei Fitnessstudiobesuchern und generell in der Fitnesswelt die Leute, mit der schlechtesten Bewegungsqualität. Und hier meine ich nicht diejenigen, die gerade mit Training beginnen, sondern oft Leute, die schon lange trainieren. Um wirklich gute Bewegungen beobachten zu können, müssen wir uns häufig außerhalb der Fitnessstudios und –welt umschauen. Das ist doch schon irgendwie ein wenig paradox!

    Doch kommen wir zurück zum Thema bilaterales Training. Natürlich können wir uns bilateral bewegen und somit auch bilaterale Übungen ausführen. Jedoch ist unser Körper in erster Linie auf unilaterales (einseitiges) Bewegen ausgelegt. Fast alle natürlichen Bewegungen finden unilateral statt. Bestes Beispiel hierfür ist das Laufen oder Gehen. Auch unsere neuronale „Software“ ist in erster Linie auf unilaterale
    Bewegungen ausgelegt.

    Bilaterales Training kann aus neuronaler Sicht in einigen Fällen sogar dazu führen,
    dass sich unsere Kraft und Beweglichkeit reduziert und allgemein ausgedrückt sich
    unsere Bewegungen verschlechtern. Doch wie ist das nun bei dir?

    Dies kannst du ganz einfach selber testen. Suche dir eine Beweglichkeitsübung wie z.B. die Rumpfbeuge oder auch Schulterbeweglichkeit und bestimme deinen Ausgangswert, d.h. wie weit kommst du nach unten oder wie mobil ist deine Schulter in der jeweiligen Bewegung. Im Anschluss führst du eine Kraftübung z.B.
    Schulterdrücken bilateral aus. Wähle ein Gewicht mit dem du 2-5 Wiederholungen gut ausführen kannst. Nachdem du die Übung ausgeführt hast, überprüfst Du Deine zuvor getestete Beweglichkeit erneut. Hier kannst du feststellen, ob sich der Bewegungsradius verbessert oder evtl. sogar verschlechtert hat. Dann wiederholst du das ganze unilateral. Also Schulterdrücken einmal nur mit dem linken Arm und dann mit dem rechten. Im Anschluss an beide Durchgänge überprüfst du wieder deine Beweglichkeit. Nun kannst du feststellen, welche der drei getesteten Übungsvarianten für dich am besten geeignet ist. Am besten geeignet ist diejenige, mit dem besten Beweglichkeitsergebnis.
    Du wirst feststellen, dass es häufig nicht die unilaterale Übung ist, die dir das beste Ergebnis liefert.

    Nun kannst du für eine Zeit, sagen wir 3-4 Wochen, mal versuchen, die bilateralen Übungen durch unilaterale Übungen zu ersetzen und nur unilateral zu trainieren. Du wirst erstaunt sein, wie du dich danach auch in bilateralen Übungen verbessert hast. Wenn du etwas ganz verrücktes ausprobieren möchtest, kann du auch für 3-4 Wochen nur die Seite trainieren, welche dir das beste Beweglichkeitsergebnisgeliefert hat z.B. alle Übungen nur noch mit links. Und keine Sorge! Du wirst dir dadurch keine Dysbalancen antrainieren. Womöglich werden vorhandene sogar reduziert...

    Viel Spaß beim ausprobieren! Lass mich wissen, wie es dir ergangen ist.

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    Zum Autor:
    Als studierter Sportökonom (FH), Personal Trainer sowie Neuro-Athletik Trainer ist er Gründer und Inhaber von Intelligent Personal Training. Intelligent Personal Training ist eine auf den Grundlagen des funktionellen Trainings und der Neurowissenschaften aufgebaute Trainingsphilosophie im Raum Köln/Bonn. Andreas ist ein Experte im neurowissenschaftlich basierten Performance Training getreu dem Motto „NO BRAIN – NO GAIN“.

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