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fokus

  • Die Kraft des positiven Denkens

    Autor: Vero Claerebout | Personaltrainerin und Ernährungscoach | www.verovegas.com

    Manchmal stehst du morgens auf und du hast diese schlechten Gedanken. Dein Gehirn erhält das Signal: "heute bin ich mies rauf" und du gehst äusserst unmotiviert zur Arbeit und schon bist du in diesem Teufelskreis drin. Alles was heute passiert wird durch deine Stimmung beeinflusst oder gar diktiert. ABER jetzt kommt's, du hast es in der Hand.

    Es mag zwar sehr cliché sein aber die Kraft des positiven Denkens beeinflusst dein Leben in vielerlei Hinsicht. Positives Denken kann dein Selbstvertrauen, deine Laune und deinen Optimismus und das sogar wissenschaftlich nachgewiesen, heben.

    Was bedeutet aber positives Denken wirklich? Anhang konkreter Beispiele zeige ich Dir heute wie Du deinen allgemeinen Optimismus durch positive Selbstgespräche sogenanntem `peptalk´ oder durch positive Bilder fördern kannst.

     

    1. Starte deinen Tag mit positiver Zustimmung
      Wie du deinen Tag beginnst kann den restlichen Ablauf bestimmen. Deine negativen Emotionen haben Überhand genommen und spiegeln sich in deinem Handeln wieder. Sei es die Art und Weise wie du deine Kollegen im Büro begrüsst oder das wichtige Meeting bei dem es um alles geht. Statt die negativen Emotionen über Dich dominieren zu lassen, sprich dir im Bad vorm Spiegel Aussagen zu wie: "Ich werde heute glänzen!" oder "Heute wird ein grossartiger Tag!". Du wirst überrascht sein wie sich Dein Tag entwickeln wird.

     

    1. Fokussiere die positiven Ereignisse
      Wir tendieren viel zu sehr dazu nur die negativen Ereignisse heraus zu filtern. Stattdessen sollten wir uns auf die positiven kleinen Dinge konzentrieren. Egal wie klein sie erscheinen mögen. Kein Tag wird je perfekt sein - wir stossen täglich auf mehr oder weniger grosse Hindernisse. Ob das zB damit startet dass der Kollege einem den Kaffee über die Bluse kippt oder man in der Früh schon im Stau hängt. Ändern kann man es durch miese Laune eh nicht. Also lenke deine Gedanken doch eher um auf "hey Stau! jetzt kann ich meinen Lieblingssong oder mein Hörbuch zu Ende hören!" Fokussiere die positiven Ereignisse!

     

    1. Verwandle scheitern in Lektionen
      Wir sind nicht perfekt. Wir sind alle nur Menschen und keine Roboter. Und Menschen haben und machen nun mal Fehler. Statt dir darüber den Kopf zu zerbrechen warum du gescheitert bist - konzentriere dich doch eher darauf was du das nächste Mal besser machen kannst. Bevor du nächstes Mal den gleichen Fehler machst, rufe dir deine gelernte Lektion ins Gedächtnis und schlage einen anderen Weg ein. Lerne aus deinen Fehlern!

     

    1. Lächle!
      Die Definition bei Wikipedia lautet wie folgt:
      ...Lächeln bewirkt angeblich nicht nur eine Veränderung des Gesichtausdrucks, sondern führt auch dazu, dass das Gehirn Endorphine produziert, die körperliche und seelische Schmerzen verringern und das Wohlbefinden steigern. Einem Lächeln kann sich kaum jemand entziehen, wenn das Lächeln ehrlich ist. Ein Lächeln ist ansteckend und somit ein Weg Fröhlichkeit und Wohlbefinden zu übertragen.
      Lächeln setzt Endorphine frei die dich glücklicher machen, auch wenn Du es zuvor vielleicht gar nicht warst. Wir können unser Gehirn also austricksen. Statt die Mundwinkel also beim nächsten Mal nach unten hängen zu lassen, zieh sie bewusst nach oben und schau ob sich deine Stimmung auch hebt! Damit nicht genug, es ist sogar ansteckend. Probiere doch mal aus und lächle morgen deine Arbeitskollegen oder eine dir unbekannte Person an. Du wirst überrascht sein wie der dir gegenüber auftritt.

     

    1. Nicht geschimpft ist Lob genug.
      Von wegen. Ist dir schon mal aufgefallen dass die Menschheit gerne kritisiert? Wir bemängeln kleine Dinge wie zB den Restaurantbesuch weil die Kellnerin zu lange mit den Drinks braucht? Den Partner kritisieren wir weil er uns zu wenig Aufmerksamkeit schenkt dabei übersehen wir dass er uns jeden Morgen das Leben erleichtert weil er/sie etwa derjenige ist der die Kinder zur Schule fährt oder mit dem Hund bei Wind und Regen Gassi geht. Wir gehen von Natur davon aus dass eine Leistung "Gut" sein muss und schätzen den Gegenüber nicht weil es ja "normal" ist überragend zu sein. Lobe den Gegenüber auch mal für eine von Dir als "normal" empfundene Tätigkeit. Dir wird garantiert mit einem Lächeln gedankt. Jeder von uns wird gerne gelobt.

     

    1. Dankbarkeit zeigen
      Dankbarkeit geht einerseits mit Lob einher. Menschen die man liebt und schätzt, zeigt man häufig viel zu selten wie Dankbar man ist den Menschen in seinem Leben zu haben weil man davon ausgeht dass derjenige es weiss. Das mag vielleicht sogar der Fall sein, aber es ist dennoch grossartig es demjenigen zu ZEIGEN oder SAGEN. Sprich es aus und/oder überleg Dir etwas Spezifisches wie du deinem Gegenüber eine Freude bereiten kannst.

     

    1. Your vibe attracts your tribe
      Umgib dich mit positiver Energie. Mit Lob und Dankbarkeit kannst du die Negativität deiner Mitmenschen kontrollieren und die Positivität verbessern. Deine Worte können deren Denkrichtung beeinflussen. Aber so auch umgekehrt. Umgib Dich von positiven Menschen, Freunden und Mentoren. Deren positive Denkrichtung kann auf dich abfärben. Beseitige jegliche negativen Menschen die sich vielleicht gerne auf deine Kosten lustig machen und dich nicht Ernst nehmen. Menschen die dich nicht unterstützen oder dir in deinem Vorhaben mit "das schaffst du sowieso nicht" entgegnen, solltest du langfristig aus deinem Leben verbannen.

     

    1. Atme durch!
      Und wenn es mal nicht so läuft wie erhofft, schliess Deine Augen und atme ein paar Mal tief durch. Leg deine Hände auf deinen Bauchnabel und fülle deinen Bauch wie einen Luftballon. Mit der Ausatmung sinken deine Hände wieder ab. Durch Aktivierung der Bauchatmung wird Stress abgebaut und wir entspannen leichter. Vergiss nicht: Du bist ein Mensch und Menschen machen Fehler und dürfen auch mal schlecht gelaunt sein! Lass es nur nicht die Überhand nehmen.

     

     

    *Mehr über unsere Autorin Vero:
    Vero Claerebout (Vegas) ist Personaltrainerin und Ernährungscoach in Luxemburg und Umgebung. Die ehemalige Luftakrobatin hat als Gründerin und Geschäftsführerin erfolgreich ein Poledancestudio in Österreich geleitet und als Headcoach sämtliche Trainerinnen ausgebildet. 

    Als Expertin für Functional Training und Mobility ist sie heute als Coach für Kleingruppentrainings im Bereich von Hobby- und Leistungssportlern gebucht. Unsere Mastertrainerin ist zudem Coach für das TRX Training bei den Women’s Health Camps in Andalusien.

  • CHEFSACHE! FOKUS & KONZENTRATION als Trainer genauso wie als Mensch

    Autor: Eri Trostl / IHK Fitness Fachwirt, Premium Personal Trainerin, Dipl. Mental Coach / www.bewegungsdimension.de

    Fokus setzen - Klarheit schaffen!
    Alltag entlasten - Entschleunigung der Gedanken!
    Produktivität steigern - Gewinnbringend im Ergebnis!

    Unser Leben, auch Deines, ist eine Projektion Deiner Gedanken! Die Frage ist, geht es, Deine Gedanken sinnvoll zu kontrollieren und zu fokusieren? Auf die wesentlichen Bestandteile des Tuns lenken und somit das gewünschte Ergebnis steuern. Die Tatsache ist, nach wenigen Stunden bist Du vom Denken „müde“. Egal um welches Thema es sich handelt, Arbeit, Familie, Kinder, Projekte - Du brauchst regelmässig eine Pause von den „kontrollierenden“ Gedanken. Das Gehirn arbeiten lassen und denken verbraucht ordentlich Energie, genauso wie körperliche Aktivität in der Bewegung, im Training, im Workout. Wenn Du an viele Sachen gleichzeitig denkst oder ohne wirklichen Fokus wild in der Gegend „herum denkst“ verprasst Du unnötig diese wertvolle Energie.
    Sicher kennt es jeder schon mal bei sich selbst oder auch bei Menschen im Umfeld, die häufig ihren Blick sinnlos schweifen lassen und vom hundertsten zum tausendsten kommen. Ständig neue Aktionen starten, bevor eins zu Ende gebracht ist oder noch unnützer viele Dinge halbherzig gleichzeitig tun und sich am Ende wundern, warum sich kein wirklich gutes Ergebnis einstellt. Was hier fehlt ist der klare Fokus aufs Wesentliche und somit auf das Ergebnis in der Umsetzung.

    Wie kannst Du nun diese Zeit der absoluten Konzentration steigern ohne erschöpft zu sein, viel mehr Dein Denken entspannen und gezielt steuern?

    Eine gute Zeiteinteilung und Konzentrationspausen im Alltag kann grandios dabei helfen. Plane Deine Pausen sinnvoll und bewusst! Ausreichende, erholsame und trinkreiche Auszeiten geben Dir wieder neue Kraft zum Denken und Erledigen der Aufgaben. Am besten immer wieder mal das Fenster öffnen und von dem frischen Sauerstoff ordentlich profitieren. Noch besser sind ein paar Schritte an der frischen Luft bewegen. Der Sauerstoffgehalt im Blut und damit die Zufuhr zu Deiner Denk/Arbeitszentrale, Deinem Gehirn, wird durch Bewegung an der frischenLuft intensiv unterstützt. Mache Deinem „Denken“ Luft!

    Beachte auch die natürliche Ermüdung nach einem Kohlenhydratlastigem- oder fettreichen Essen. Dieser Verdauungsprozeß benötigt dadurch mehr Bluttransport. Die Präsenz des Sauerstoffs ist also dort, bei Deiner mühsamen Verdauungsarbeit und nicht mehr in Deinem Gehirn. Deine Denk/Arbeits-Leistung wird in diesem Moment erschwert bzw. mit Sauerstoff unterversorgt. Das leuchtet Dir bestimmt ein und ist sicher nichts neues für Dich. Somit kein Grund zur Panik.

    Es ist also völlig normal nach dem Essen müde und etwas unkonzentriert zu sein. Leichtere Kost ist für Deinen gesamten Organismus einfach entspannter zu händeln und empfiehlt sich zu bevorzugen.

    Zeit für Pausen! Bewusst und fokusiert! 

    Deshalb ist es clever nach dem Essen gezielt eine Pause zu machen.
    Dies ähnelt hier wieder einer klassischen Trainingssequenz. Auch hier ist es sinnvoll und ratsam eine Pause einzulegen oder die Trainingseinheiten zu variieren, um anschließend wieder genug ausgeruht und aufgetankt das nächste Training zu absolvieren.

    Am besten ist es hier einfach nichts zu Tun. Dieses „Nichtstun“ will geübt sein. Wenn das Nichtstun noch nicht gelingen will, nutzt Du diese Zeit um z.B. Deine Alltagsaufgaben sorgfälltig und konzentriert zu planen, organisieren und zu sortieren. Dann habst Du auch das schon erledigt und brauchst nichts zwischendrin Deiner Ablenkung schenken. So kannst Du Deine Konzentration üben und zu 100% auf die tatsächliche Aktion halten.

    Als Tipp:
    Arbeite mit Listen. Auf diese notierst Du alles was noch ansteht. Anschließend gehst Du die Dinge nacheinander an und setzt einen Haken, wenn es erledigt ist. Alles was aus Dinem Kopf, Deinen Gedanken, aufs Papier gebracht ist, lässt Dein Bewusstsein zur Ruhe kommen und macht Platz für Neues.

    Zudem setzt Du gezielt den Fokus auf das Wesentliche. Du wirst schnell merken: Dieses System steigert die Effizienz und macht Spaß. Du gehst konzentrierter an die Dinge des Lebens heran. Den es lässt sich ganz leicht und einfach auf alle Bereiche Ihres Alltags übertragen. Im Training verläuft dieses System genau gleich ab. Fokus auf das Wesentliche, nacheinander verbessert ganzheitlich und rundum das Ergebnis. Schnell, sichtbar, nachhaltig.

    Ein weiterer Tipp zur Konzentrationsförderung:
    „Stand-Ups“
    Stehe zwischendrin öfter mal auf und setzen sich wieder. Dein Kreislauf wird aktiviert. Und die Blutzufuhr gesteigert. Längere Bewegungspausen wären noch sinnvoller. Und wenn Du es ganzheitlich rund machen möchtest, kombiniere Deine Bewegungspausen mit einem Glas Wasser oder Tee. Flüssigkeit unterstützt die Konzentration und versorgt die Zellen ohne Deinen Organismus oder Fettstoffwechsel zu belasten.

    Und wenn Dein Alltag es tatsächlich nur sehr schwer zu lässt, gezielt eine Konzentrationspause einzulegen, probiere diese schnelle und einfache Übung aus. Sie wirkt und konzentriert:
    Male gedanklich oder auf ein Blatt Papier die „liegende Acht“. Die Acht kann mit der linken oder rechten Hand geschrieben werden und in verschiedenen Variationen. Die positive Wirkung der Acht auf die Verbidung Deiner beiden Gehirnhälften stellt sich zeitnah ein! Es kommt zu einer Steigerung Deines Denkvermögens. Ohne eine direkte körperliche Betätigung absolvieren zu müssen;-).

    Oder Du nutzt unsere Fokusing-Karte. Auch diese verbindet die rechte und linke Gehirnhälfte, synchronisiert beide und steigert direkt Deine Konzentration und den Fokus aufs Wesentliche.
    Genaue Anleitung findest unter: www.bewegungsdimension.de

    Gute Konzentration auf das Wesentliche, ….Liebe, Lache, lebe leicht!

    Herzlichst
    Eri Trostl

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