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Fitness & Regeneration

  • Fit durch die Weihnachtszeit!

    Zur Weihnachtszeit ist nicht nur körperliches Training angesagt, sondern vor allem auch mentales! Wie sollte man sonst gesund und fit durch die wohl verführerischste Jahreszeit kommen? Überall lauern sie nämlich einem auf: Die vollen Plätzchenteller und duftenden Punschstände – von dem leckeren und deftigen Essen ganz abgesehen. Auf dem täglichen Trainingsplan sollte somit ganz oben folgende Zeile stehen: An seiner Disziplin arbeiten.

    Damit ihr die Weihnachtszeit dennoch in vollen Zügen genießen könnt, ohne eure Traumfigur dafür zu opfern, haben wir für euch ein paar Tipps parat.


    Vanille gegen Heißhunger

    Wer im Winter ständig mit dem Heißhunger – vor allem auf Süßes – zu kämpfen hat, der kann mal die Wunderwaffe Vanille ausprobieren. Entweder sich mit einer Vanille-Lotion einreiben oder Vanilleprodukte im Raum verteilen. Der Vanilleduft sorgt in unserem Gehirn dafür, dass die Lust auf Süßes eingedämmt wird.


    Power aus der Küche

    Vor allem in den Wintermonaten braucht unser Körper eine ausgewogene und vitaminreiche Ernährung. Die Top-Lieferanten dafür sind: Rote Bete, Karotte, Rosenkohl (enthält doppelt so viel Vitamin C wie die gleiche Menge an Orangen) oder die Schwarzwurzel zum Beispiel. Als wahre Mineralbombe kann man dabei den Sellerie bezeichnen. Was den Kalzium-, Kalium- sowie Eisengehalt anbelangt ist dieser sogar der Tomate voraus.
    Keine Lust im Dunkeln zu Joggen? Mit dem TRX Home holst du dir deine Fitnesstrecke ins Wohnzimmer und kannst damit effektiv deinen ganzen Körper trainieren. Nebenbei wird auch noch deine Serotoninproduktion angeregt – mit folgendem Ergebnis: Glücksgefühle zum Nulltarif! Das ist ja schon fast wie Weihnachten!

     

    Kalorienarm Naschen

    Wer nicht auf seine geliebten Plätzchen verzichten möchte, kann auch gerne einmal kalorien- und fettarme Keksvarianten ausprobieren. Hier schon mal ein Rezept zum Nachmachen:


    Kokosmakronen light 

    Zutaten:

    • 100 g Kokosraspeln
    • 2 Eiweiß
    • 1 TL Zimt
    • 1 Prise Salz
    • 1 TL Zucker

    1. Kokosraspeln, ohne jegliche Fettbeigabe, leicht anrösten. Zimt und Zucker dazugeben umrühren, vom Herd stellen und abkühlen lassen.

    2. Eiweiß und Salz steif schlagen und danach die Kokosmasse vorsichtig darunter heben.

    3. Auf Backpapier löffelweise die Masse portionieren und bei 130 °C ca. 25 Minuten backen. Wer möchte, kann auch Oblaten als Unterlage verwenden.

    Let it roll!

    Zuletzt noch was Gutes für eure Faszien. Den Massageball mit starkem Druck zwischen Schultergelenk und Schulterbein ca. 15 Sekunden kreisen lassen. Am besten gelingt dies wenn man den Ball zwischen sich und einer Wand positioniert. Die Schulterbeweglichkeit ist danach um ein Vielfaches besser und der Keksteller, wenn es dann eben doch sein muss, wieder leichter erreichbar.
  • What time is it? It´s summit time!

    Personal Trainerin Barbara Schöffmann war beim letzten TRX Summit in Orlando dabei. Erfahrt hier in Teil 1 und Teil 2 mehr über ihre Begegnungen mit Randy Hetrick (TRX-Gründer) und Pete Holman sowie über TRX-Trainingsmethoden und -ziele

    Ich gehöre zu einer immer größer werdenden Gruppe an Trainern, die TRX nicht nur als Sport-Equipment nutzen, sondern das TRX Training und die Marke leben. Täglich, ob im Gruppen- oder Personal Training, beim eigenen Workout, In- oder Outdoor, im Aufbautraining oder Bootcamp Style, sind bei mir die TRX Suspensions und der TRX RIP-Stick im Einsatz.

    Manchmal glaube ich, es fließt gelbes Blut durch meine Adern, und ich entdecke jeden Tag aufs Neue die Genialität des TRX Trainings für mich und meine Kunden.

    Dementsprechend war meine Aufregung groß, als ich für die TRX Trainer Summit in Orlando eine Einladung erhalten habe. Ehrlich gesagt habe ich in der Sekunde als die E-Mail geöffnet wurde entschieden, dass ich die lange Reise nach Orlando zur TRX Familie antreten werde.

    Mit großer Vorfreude ging es also von 08.-09.11.2014 nach Florida um von den TRX Leadern zu lernen. Meine persönlichen Eindrücke und wichtigsten Keynotes möchte ich hiermit teilen, weil sharing is caring.

    #1 - Become a true training pioneer!

    Am Vorabend für die Summit eingecheckt (man will ja nix verpassen), war mir schon klar, es wird ein ganz außergewöhnliches Wochenende vollgepackt mit Information und Möglichkeit zum Netzwerken. Es handelt sich um die zweite TRX Trainer Summit überhaupt, und die Erste an der East Coast. Ja, alle Teilnehmer hier sind jetzt schon Pioniere ;-) Die Hotel Lobby war schwieriger zu finden, als der auffällig, gelb-schwarz gebrandete TRX Stand im Haus. Davor ein großer Tisch mit Anmeldeformularen (200 Teilnehmer – ausverkauft), massig gefüllten TRX Goodie Bags und überaus freundliche TRX Mitarbeiterinnen die mich mit breiten Lächeln empfangen haben. Am Zimmer angekommen habe ich sofort das TRX Handout ausgepackt und es sticht mir ins Auge:

    „READY TO CHANGE LIVES? LET´S GET AFTER IT.“
    Wow, woher wissen die das? Natürlich, ich bin bereit Leben (das meiner Kunden und meines) zu verändern und stürze mich mit Eifer auf den Zeitplan für die nächsten zwei Tage. Leicht panisch muss ich jedoch feststellen, dass ich nicht alle Workouts und Workshops mitmachen kann, da sie oft in zwei Räumen gleichzeitig stattfinden. Die Qual der Wahl, welche Sessions ich auslassen muss, beschäftigt mich bis zum nächsten Morgen, gestellt um 7:30 mit 199 anderen Trainern zum gemeinsamen TRX Suspension Training & Rip Training Fusion Workout.

    Barbara Schöffmann ist eine önorm zertifizierte Personal Trainerin aus Wien und ist spezialisiert auf gesundheitsorierntieres Krafttraining in allen Alters- und Zielgruppen.

  • TRX Summit - Teil 2

    #2 DAY 1 - HOW WE TRAIN? - TOGETHER

    Bereits vor Einlass habe ich mich neugierig in den TRX Session Raum gewagt. Was ich hier sehe, lässt jedes Trainerherz höher schlagen. Im Raum erblicke ich 4 große X-Frames (mit über 20 Suspensions pro Frame bestückt) und 5 Rip Stationen. Auf der Leinwand wird gerade eine Präsentation eingerichtet und die Musik und Mikro getestet. Während ich einen zweiten Schwenk mit meinem Handy durch den Raum mache um alles zu filmen, erkenne ich plötzlich niemand geringeren als Pete Holman (TRX Rip Trainer Inventor und nebenbei mal Taekwondo Champion, Physiotherapeut und arbeitete mit diversen Athleten der NFL, NBA, UFC, X-Games,...) im Raum. Zielstrebig spreche ich Pete an, und erzähle ihm von meinen TRX Rip Gruppen- und Privatstunden in Wien, dass ich extra den weiten Weg gemacht habe, um mit ihm zu trainieren und zu lernen. Etwas nervös, er könnte von meinem Überfall noch vor Summit Beginn genervt sein, merke ich schnell beim Plaudern, dass sich Pete sehr freut, Trainer außerhalb der USA hier zu begrüßen. Neben einem Trainer aus Ungarn, einem Iren und einem Studiobesitzer aus Israel, gehöre ich und meine Kollegin aus Wien wohl zu den am weitesten Anreisenden.

    Nach dem kurzen Chat mit Pete startet der Summit Auftakt mit einem gemeinsamen Workout. Die Musik wird aufgedreht, die Teilnehmer in Gruppen eingeteilt, wir laufen, spinnen, kriechen, hopsen, krabbeln rückwärts, kreuz und quer durch den großen Raum. Nach wenigen Minuten bin ich schon schweiß gebadet, noch bevor es dann gleich nach dem „Warm up“ an den Rip und Suspension Trainer ging. Ein schneller 30“+15“ Intervall zwischen den Übungen und Stationen treiben den Puls hoch und bringen die Muskeln zum Brennen. Mit Antrieb durch die Mastertrainer wurden wir, 200 Trainer, eine Stunde lang gepuscht, gefordert und korrigiert. Es war großartig. Ein großes Lob an Fraser Quelch (Head of Training und Development bei TRX) und Pete, wie sie die Gruppe zusammen gehalten haben.

    #2 ADVISE FROM RANDY 

    Zwischen dem Training und dem offiziellem Opening ging sich noch ein TRX Merchandising Shopping – Performance Apparel von Under Amour – und zur Verfügung gestellter Snack mit Kaffee aus. Die Trainer haben sich wieder im großen Raum versammelt und sind bereits eifrig am tratschen und hängen in den Bändern als irgendwann, ohne Ankündigung und großen Auftritt Randy Hetrick (TRX Founder & CEO) sich zwischen die Trainer schummelt. Erst als ihn Chris Frankel (oder wie er liebevoll intern genannt wird, Yoda) einen Applaus einleitet, fallen alle Blicke auf Randy. Wer einmal mit diesem Menschen in einem Raum war, weiß von welcher Energie ich spreche, die er mit seiner Persönlichkeit und Ausstrahlung versprüht hat. Randy IST TRX und hat nicht nur eine Marke sondern eine große Familie um sich herum geschaffen. Ein Trainer hat ihn gefragt, wie er sich dabei fühlt, wenn er sich nun umsieht und ob er nicht stolz ist. Ja ist er, aber auch ein dermaßen am Boden gebliebener erfolgreicher Mann, der sich für jeden einzelnen Trainer Zeit genommen hat für Gespräche und Fotos. Besonders bewegend war nach dem Dinner am ersten Tag die Keynotes seines Erfolges. Und das Teilen seiner Fails während dieser Phase! Selbst Randy weiß nach 11 Jahren TRX Entwicklung „The Devil is in the Details“, und genau das ist ab und zu gut zu hören, dass auch große Macher klein begonnen haben.

    Nimm kleine Learnings an, nutze die Zeit um zu netzwerken! Sei offen und zeige Begeisterung in dem was du tust! Sei Besser! Stell dich immer wieder neuen Herausforderungen!

    FEEL LITTLE BIT BETTER AFTER EVERY CHALLENGE – THIS IS YOUR SUCCSESS!

    #3 QUALITY OF MOVEMENT 

    Der erste Workshop stand im Zeichen der Active Plank und dem Coaching. Für uns als Trainer ist es nicht wichtig dem Kunden zu sagen, was wir alles gelernt haben, um ihn gut zu betreuen. Sondern wie wir unser Wissen dem Kunden vermitteln und vorleben können.

    BUILT ON WHAT CAME BEFORE. SET A PLANK AND MOVE IT – IT´S A PUSH UP!

    Mittels richtiger Haltung anhand der Active Plank am Boden oder auch stehend und das in gefühlten tausend Wiederholungen wurde uns noch einmal verinnerlicht, wie wichtig die saubere Ausführung jeder Bewegung ist. Dass jede Trainingsposition aus dieser Haltung abgeleitet werden kann. Fitness bedeutet die richtige Balance zwischen Stärke und Mobilität, und daraus resultiert wiederum Ausdauer im Training und im Leben.

    Setze deinen Fokus auf eine Sache. Keine Timer, keine Musik, nicht wie du dich fühlst, während du um die Körperhaltung kämpfst, sondern konzentrier dich nur auf the Quality of movement – in diesem Fall ausgehend aus der Active Plank.

    #4 LET´S GIVE THEM 5 MORE YEARS

    Nach der Qual der Wahl, welche Workshops und Workouts ich an den Tagen mitmachen soll, fiel eine Entscheidung davon auf „TRX Training for Youth“ mit Dan Mcdonogh.

    Dieser Workshop hat mit einem unheimlich bewegenden Film begonnen. Darin wurden Kinder zwischen 8 und 14 Jahre gefragt, was sie denn tun würden, hätten sie noch 5 Jahre länger zu leben! Es kamen die unterschiedlichsten Antworten von Präsidenten Kandidatur bis hin zu Flugzeug basteln. Ein Kind hat darauf geantwortet: „Why are you asking me that?“ Die Antwort:

    THIS GENERATION DIE´S 5 YEARS BEFORE THEIR PARENTS! – LET´S HELP THEM LIFE LONGER!

    Dieser Satz hat mich das ganze Wochenende beschäftigt, da ich viel mit Eltern und Kindern arbeite. Und genau das ist mein wichtigstes Learning der beiden Tage. Ich möchte mit meiner Arbeit, mit meinem Training den Menschen helfen den Alltag nicht nur zu bewältigen, sondern auf ein aktives Leben vorbereitet zu sein. Ich möchte, dass sich die zukünftige Generation mit Bewegung wieder wohl fühlt und nicht unter Druck gesetzt wird. Ich möchte unseren Kindern weiter 5 Jahre Leben schenken!

    Der Workshop wurde natürlich mit einem Workout beendet ;-) Randy selbst und sein Sohn sowie zwei weitere Trainer Kids haben bei dem Youth Zirkeltraining mitgemacht und somit eine mitreißende Dynamic in das Workout gebracht. Entscheidend ist dabei die Altersgruppe (8-10 Jahre und 10-14 Jahre), sowie die Motivation für alle Trainingslevels, ohne dass sich ein schwächeres Kind ausgeschlossen fühlt. Und womit kann leicht ein Level in einer inhomogenen Gruppe angepasst werden? Genau, mit TRX!

    #5 THE RIP TRAINER IS REALLY NOT JUST A "STICK AND A CORD"

    Ich gestehe ich bin ein großer TRX Rip Trainer Fan und ausgebildete Trainerin. Am meisten habe ich mich über die umfassende Weiterbildungsmöglichkeit für TRX Rip auf der Messe gefreut. Zu Beginn ist fast jeder mit dem Zusammenspiel aus Stabilität, Mobilität und Körperhaltung in diesem Training überfordert. Hat man jedoch nur einmal die Bewegungen von Pete Holman am Rip Stick gesehen, möchte man zumindest annähernd geschmeidig damit umgehen können. In fast jedem TRX Workshop und Workout, an beiden Tagen, kam der Rip Trainer zum Einsatz und ich habe beobachtet wie auch andere Trainer von Stunde zu Stunde mehr von der Einsatzmöglichkeit überrascht wurden. Hat man einmal beim Group Rip Performance Training gespürt welche muskulären Effekte die Wirkung von Schwingungen hat, kann man sich ein Ganzkörpertraining ohne Rip kaum noch vorstellen.

    Daraus folgt aber dann auch schon mein letztes der wichtigsten Learnings dieser Trainer Summit für mich,

    #6 ACT LIKE YOUR CHILD IS WATCHING YOU 

    Das ganze Wochenende ließen uns die Mastertrainer spüren

    WHAT SHOULD BE STABLE AND WHAT SHOULD BE MOBILE.

    Denn genau das leben wir unseren Kunden vor. Egal wie ungewohnt manche Bewegungen erscheinen, oder auch wie schwierig eine wirklich korrekte einbeinige Kniebeuge sein kann. Die Stärke liegt nicht in der Wiederholungsanzahl, sondern in der Qualität der Ausführung. Denk bei jedem bear crowl vorwärts, rückwärts und das noch 10x während eines Zirkeltrainings immer an den Ursprung der Bewegung (Lunch und Active Plank) und denk dir dabei, du wirst beobachtet von einem kleinen Kind welches zu dir aufsieht und dich bewundert. So wirst du ein besserer Coach!

    #7 BE FAMILY

    Was ich sonst noch aus dem fantastischen Wochenende mit beeindruckenden Teilnehmern und Trainern mitgenommen habe? Wir alle sagen nicht nur wir haben TRX Kultur, sondern wir leben und feiern es jeden Tag aufs neue und haben unsere Tanks mit neuer Inspiration gefüllt!

    Barbara Schöffmann ist eine önorm zertifizierte Personal Trainerin aus Wien und ist spezialisiert auf gesundheitsorierntieres Krafttraining in allen Alters- und Zielgruppen.
    www.facebook.com/TRXWien

  • In 7 Schritten zum TRX-Trainings-Profi

    Das TRX-Training ist schon lange kein Trend mehr, sondern mittlerweile fixer Bestandteil in der Trainingswelt – und das aus gutem Grund: Es überzeugt durch Vielfalt, Flexibilität und den Fokus auf das Wesentliche und vor allen Dingen setzt es keine Limits. Egal wann und egal wo, lautet das Motto und schon nach kürzester Zeit können mit TRX sichtbare Trainingseffekte erzielt werden. 

    Aber auch hier gilt die Regel: Nur ein richtiges TRX-Training ist auch ein gutes Training!

    Bei richtiger Anwendung kann man mit dem TRX-Training jedes individuelle Ziel realisieren: Muskelaufbau, Konditionsverbesserung, Gewichtsreduktion, Bekämpfung bzw. Vermeidung von Rückenschmerzen, Stabilisierung und Stärkung des Rumpfes sowie Aufbautraining nach (Sport-) Verletzungen.

    Das TRX-Training ist für sämtliche Fitnesslevel geeignet – vom Sportanfänger bis hin zum Profi-Athleten. Dennoch, beide benötigen am Anfang eine Anleitung um Anwendungsfehler und vor allen Dingen Verletzungen zu vermeiden. Deswegen unsere Aufforderung, sich immer einen TRX-Profi an seine Trainings-Seite zu holen. Auch Studios tun sich und ihren Kunden nur Gutes, wenn sie sich um TRX Ausbildungen bemühen, um dann so richtig aus den TRX-Vollen schöpfen zu können.

    7 Tipps für ein gelungenes TRX-Workout

    Damit das TRX-Training genau das erfüllt, was es verspricht und ihr das Training in vollen Zügen genießen könnt, haben wir euch hier schon mal 7 wichtige Anwendungstipps zusammengestellt:

    1) Gurte richtig einstellen

    Bevor es losgeht, überprüft ob beide Gurte gleich lang eingestellt sind. Ihr könnt das leicht anhand der gelben Markierungen überprüfen.

    2) Die passende Beinstellung

    Besonders wichtig ist es, auf die Beinstellung zu achten. Denn je nach Position verändert ihr den Trainingsschwierigkeitsgrad.Je breiter und aufrechter die Beinstellung bzw. Position umso einfacher werden die Übungen. Je näher zusammen und näher zum Ankerpunkt die Beine gestellt werden umso schwieriger werden sie. Probiert also am besten welche Position für euch am besten ist. Es gilt auch hier die optimale Balance zwischen Über- und Unterforderung herzustellen. Das Training soll euch fordern, aber euch die Anwendungen nicht unmöglich machen.

    3) Achtung Sägen !

    Wenn die Straps in der Ausgleichsschlaufe sich hin und her bewegen – wie beim Sägen - dann ist das ein Anzeichen dafür, dass ihr die Übung nicht richtig ausführt. Diese falsche Ausführung geht nicht nur auf Kosten eurer Gesundheit, sondern auch auf Kosten eures TRX-Suspension Trainers! Trainiert ihr richtig, so erzielt ihr schnell die gewünschten Effekte und euer TRX-Suspension Trainer bleibt ebenfalls jahrelang fit. Um die Übungen richtig durchzuführen müsst ihr auf eure Körperspannung achten und hier kommen wir auch schon zum nächsten Punkt.

    4) Auf die Körperspannung achten

    Beim TRX-Training geht es ebenfalls um die Rumpfstabilität sowie das Gleichgewicht. Je besser diese sind umso besser könnt ihr euch im Alltag als auch beim Sport bewegen. Beim Training gilt es dabei immer schön den Po und die Bauchmuskeln angespannt zu halten. Ihr werdet auch den Unterschied bei den Übungen bemerken. Je mehr ihr anspannt umso einfacher werden die Übungen und die TRX Straps bleiben schön im Gleichgewicht.

    5) Sich nicht hängen lassen

    Achtet darauf, dass ihr auch im Oberkörper immer eine schöne Spannung aufbaut. „Du bist steif wie ein Brett“, ist beim TRX-Training durchaus als Lob zu verstehen. Lasst weder euch noch den Rücken durchhängen – und auf gar keinen Fall die TRX-Gurte! Auch diese sollen immer schön in Spannung bleiben.

    6) Der Fixpunkt

    Sucht euch immer einen Fixpunkt, zu dem ihr sozusagen „hintrainiert“ bzw. euren Blick hinrichtet. Ein Anhaltspunkt – bei entsprechender Übung – kann z.B. der TRX-Aufhängungspunkt sein.


    7) In der Ruhe liegt die Kraft

    Wenn ihr mit dem TRX Suspension Trainer trainiert, dann macht eure Übungen im angemessenen Tempo. Es ist nicht notwendig euch abzuhetzen. Lasst euch Zeit bei den Übungen und führt sie dafür ordentlich aus. Ihr werdet dadurch mehr von eurem Training haben – versprochen.

    Alles klar? Dann kann das Training ja los gehen! Falls ihr weitere Fragen habt, dann nutzt doch unseren FAQ-Bereich, wo Fragen beantwortet und viele weitere Tipps gegeben werden können.

  • F wie Faszien und Foam Rolling

    Rückenschmerzen, Muskelverspannungen, Sportverletzungen: Schuld daran sind in den meisten Fällen die Faszien. Mit einem Foam Roller kann man diese Schmerzen allerdings ganz einfach wieder weg rollen und nebenbei seine Faszien trainieren und Verletzungsprävention betreiben.

    Unterschätzte Faszien

    Jeder hat sie, doch fast keiner kennt sie wirklich – die Rede ist von Faszien. Das Bewusstsein für Faszien, ein körperumspannendes Netzwerk aus kollagenem Bindegewebe, hält immer mehr Einzug in die Bereiche des Gesundheits-, Sport- und Fitnesswesens. Zu Recht, denn fasziale Verklebungen beeinflussen den gesamten Bewegungsapparat. Sie sind für Verletzungsanfälligkeit sowie Leistungsverlust mitverantwortlich und gelten mittlerweile als die häufigste Ursache für chronische Schmerzen.

    Schmerzhafte Punkte wegrollen

    Diese Verklebungen bzw. Verhärtungen der Faszien entstehen durch alltägliche oder sportbedingte Fehlhaltungen sowie durch Überbelastung und erschweren oder hemmen sogar bestimmte Bewegungsrichtungen. Diese schmerzhaften Druckpunkte, auch Trigger-Punkte genannt, können allerdings effektiv mit Foam Rollern behandelt werden. Das Prinzip der Trigger-Point-Therapie (TPT) ist dabei einfach: Gezielt Schmerzpunkte behandeln, um sie dauerhaft zu vermeiden. In der Physiotherapie spielt die TPT längst eine entscheidende Rolle.

    Foam Rolling: Vielfältige Effekte

    Der Foam Roller, der aufgrund seiner einzigartigen Oberflächenstruktur das muskuläre Gewebe bis in die Tiefen erreicht, ist die Grid von TriggerPoint. Mit ihren verschiedenen Massagezonen sind, je nach Körperregion, unterschiedliche Behandlungsintensitäten möglich.
    Die Grid ist der vielseitigste, multifunktionalste und stabilste Foam Roller auf dem Markt. Sie besteht aus einer harten Innenrolle und einer softeren Außenrolle. Die Grid von TriggerPoint ist sowohl Massage- als auch Trainingstool in Einem.
    Während der Anwendung werden neurologische Pfade geöffnet sowie die Durchblutung und Sauerstoffaufnahme verbessert. Die Trainingseffekte sind dabei vielfältig: neben Entspannung, Regeneration und Prävention ist vor allem eine Leistungssteigerung erkennbar.

    Rollen mit der Grid. Wie es geht!

    Beim Foam Rolling sollte man immer regelmäßig vor oder zurück bzw. nach unten oder nach oben rollen. Trifft man auf eine besonders schmerzhafte Stelle – den Trigger-Punkt -, verweilt man etwas darauf. Anschließend rollt man langsam so lange darüber, bis der Schmerz nachlässt.

  • Rocktape & Co – mehr als ein buntes Pflaster

    In der Welt der Athleten und Athletinnen sieht man sie immer öfter: Tapes in allen Farben und an allen möglichen Körperstellen geklebt. Was hat es aber mit diesen bunten Klebestreifen auf sich und vor allen Dinge, halten sie auch das was sie versprechen?

    Ein Tape erobert die Welt

    Kinesiologische Tapes gibt es seit den 1970er Jahren. Der Japaner Kenzo Kase war der erste der das elastische Taping unter das Volk gebracht hat und Ende der 1980er Jahre sah man dann immer mehr asiatische Sportler auf internationalen Wettkämpfen damit beklebt, sportliche Leistungen erzielen. Seit 2000 ist das Taping auch im Westen ein stetig wachsender Begriff – nicht zuletzt durch Sportler wie David Beckham und Mario Bartoletti, die während ihrer Spiele kurz die Trikots lüfteten und ihre Tapes zum Vorschein brachten

    Taping mit gewöhnlichen Heftpflastern

    Vielen ist das herkömmliche Taping auch aus dem Handball, Volleyball oder Basketball bekannt. Verstauchungen oder Kapselrisse an den Fingergelenken werden hier einfach mal schnell mittels gewöhnlichen Heftplastern stabilisiert. Allerdings hat man hier keinen weiteren Vorteil, als jenen, gleich wieder Einsatzbereit zu sein. Die Nachteile durch die Anwendung mit diesen gebräuchlichen Pflastern sind dabei den meisten SportlerInnen bekannt: Durch diese starre und passive Art der Entlastung bilden sich mit der Zeit die nicht beanspruchten Muskeln zurück und müssen im Nachhinein wieder trainiert werden. Hinzu kommt, dass Blut- und Lymphsystem nicht richtig zirkulieren können und durch diese Stauung der Heilprozess verzögert werden kann.

    Mit dem richtigen Tape, schneller zum Ziel

    Ein Tape, welches sowohl für Stabilität als auch für Bewegungsfreiheit sorgt, ist das Rocktape. Es besteht aus einem elastischen Baumwollgewebe (97 % Baumwolle und 3 % Nylon) mit einem auf der Unterseite, wellenförmig angebrachten hypoallergenem Acrylatkleber.
    Während gewöhnliche Pflaster weder elastisch noch flexibel sind und auch nicht die Gelenke ausreichend stabilisieren können, wirkt Rocktape wie eine zweite Haut. Mit 180 % an Elastizität sowie einer Vorspannung von 10 %, dehnt und zieht das Tape sich wieder zusammen, ohne dabei die Bewegungsfreiheit einzuschränken. SportlerInnen können so auch weiterhin aktiv bleiben.

    Das Tape hebt bei jeder Bewegung die Haut, das Bindegewebe sowie die Faszien leicht an und aktiviert so die Durchblutung sowie den Lymphfluss. Schmerzen lassen schneller nach und durch die verbesserte Sauerstoff- und Nährstoffversorgung können verletzte bzw. entzündete Bereiche schneller heilen. Das Rocktape ist luft- und feuchtigkeitsdurchlässig und geht auch beim Duschen nicht ab. Ein definitiver Vorteil, da man sich in den seltensten Fällen, das Tape selber und vor allen Dingen richtig ankleben kann. Mit kleinen Abweichungen halten die angebrachten Tapes bis zu 5 Tage.

    Kinesiologische Tapes und deren Einsatz

    Elastische Therapie-Tapes werden mittlerweile nicht nur im Profisportbereich verwendet, sondern verstärkt auch in der Physiotherapie und Orthopädie. Der Grund dafür ist einfach: Wer sich einmal professionell hat tapen lassen, spürt einfach den Unterschied und ob Profi- oder AmateurathletIn – niemand will bei kleineren Blessuren oder Verletzungen längere Zeit außer Gefecht gesetzt sein. Besonders durch die rasche Schmerzlinderung wird einseitiges Beanspruchen oder schonendes Verhalten und somit Folgeerscheinungen wie Verspannung und Muskelabbau vermieden.

    Zum Einsatz kommen die elastischen Therapie-Tapes wie Rocktape z.B. in unterschiedlichen Bereichen, vor allem bei Muskel-, Sehnen- oder Bänderzerrungen bzw. Verletzungen dieser, bei den typischen Tennis- oder Golferarmen, Sehnenscheidenentzündungen und Muskelfaserrissen, Beschwerden im Knie-, Sprung- oder Schultergelenk, bei Rückenschmerzen oder Gelenkinstabilitäten. Auch im prophylaktischen Bereich spielen Tapes eine immer größere Rolle.

    Für weitere Infos über das Tapen und insbesondere Rocktape, geht auf: www.rocktape.de bzw. www.rocktape.at

  • Starke Eltern tragen! TRX Baby Pack.

    Gastbeitrag von Barbara Schöffmann
    (Personal Trainerin mit der Idee zum TRX Baby Pack)

    Neues Leben bringt neue Herausforderungen. Physisch und Psychisch. Es ist schwierig sich als frisch gebackener Elternteil (egal ob Mutter oder Vater) sich an seinen alten Lebenstil, geschweige denn Trainingsplan zu halten. Die Nächte sind oft ohne erholsamen Schlaf, der darauf folgende Tag bringt ständig neue Herausforderung. Ich trainiere regelmäßig mit werden Müttern, Jungmamis und auch übernächtigen frisch gebackenen Vätern. Ich sehe an jeder Bewegung wie hart Eltern arbeiten um ihre Sprösslinge zu beschützen und trotzdem den schnellen Alltag zu meistern.

    Genau hier ist der Moment, an dem erkannt wird, dass man nicht das Baby an den alten Tagesablauf anpassen kann, sondern dass Dinge wie zum Beispiel auch das Training auf den Rhythmus des Kindes abgestimmt werden müssen.

    Viele Eltern tanken wieder Energie indem sie sich für das Fitness Training einen Babysitter organisieren und somit eine Stunde die Woche für sich selbst haben. Aber nicht immer und in jeder Situation ist das auch möglich.

    Es gibt bereits genug Trainingsangebote mit Kind gemeinsam zu trainieren, jedoch geht hier manchmal der echte Trainingseffekt für die Eltern aufgrund der „Bespaßung“ des Kindes verloren. Das Gleichgewicht zw. Training und Zeitvertreib mit Kind ist nicht immer ausgewogen.

    Mit TRX Suspension und Babytrage oder -tuch kann jedoch optimal der Vorteil des Tragens genutzt werden und im Gegensatz zu anderen Trainingskonzepten mit Kind bleibt es ein echtes Krafttraining für die Eltern. TRX Baby Pack ist das neue Workout auf die speziellen Bedürfnisse der Eltern und vor allem Müttern (nach der Geburt) zugeschnitten.

    Warum Tragen so stark macht?

    Tragen mit Babytrage oder Tragetuch ist liebevoller Körperkontakt, erleichtert Eltern ihren Alltag und schenkt Kindern Geborgenheit. Manche Mütter schwören darauf, dass ihr Kind am Besten am Rücken während des Staubsaugens schläft. ;-)

    TRX Baby Pack ist ein Trainingskonzept mit Hilfe der TRX Suspensions und dem Zusatzgewicht Ihres Kindes in der Tragehilfe. Es wird die Körperhaltung und die Ausdauer der Eltern gestärkt. Das Trainingsgewicht (also das Kind) entspricht den echten körperlichen, wachsenden Bedürfnissen und bereitet die Eltern auf die Last und Bewegung im Alltag vor. Nun ist Tragen an sich nichts Neues, aber vor allem Trageeltern neigen dazu mit Ausgleichsbewegungen wie „Beckenschub“ oder dann gleichzeitig im „Überhang“ das Tragen zu bewältigen und leiden nicht selten an Rückenschmerzen oder haben gar einen Bandscheibenvorfall. Genau hier hilft auch TRX Baby Pack um bewusst die Core Stabilität zu trainieren, die richtige Haltung zu schulen, den Rücken mit vielen TRX Rudervarianten zu stärken und auch die Beinmuskulatur mit Bein(achsen)training gezielt zu kräftigen.

    Speziell für frische Mütter werden einige Mobility Übungen mit Stütze der TRX Bänder eingebaut, um auf den veränderten Körper nach der Geburt und auch während des Stillens einzugehen. Zum Beispiel wird die Brustmuskulatur mit TRX Chest Opener gedehnt aber auch mit TRX Rows und Flys (Rückenkräftigung) entlastet, und auch das Core-System anhand bewusster Beckenboden Ansteuerung wieder aufgebaut.
    Key Facts zum TRX Baby Pack Workout:

    • Dauer:
      TRX Baby Pack ist eine Stunde (50-60 Minuten) mit Babytrage für Kinder von 0-2 Jahren.

    • Wann:
      Optimales Einstiegsalter des Kindes ist ab dem 2.-3. Monat, bzw. sobald das Kind das Köpfchen schon selbst etwas stabilisiert kann. Kinder im ersten Lebensjahr werden bei der TRX Einheit am Bauch getragen. Da erst ab einem Jahr die Wirbelsäule des Babys fertig ausgebildet ist, kann erst dann ein Tragen am Rücken empfohlen werden.
    • Vorrausetzungen:
      Als Einstieg in die Stunde wird vorab (für Mütter) eine ausreichende Rückbildungsgymnastik und Sportfreigabe des Arztes empfohlen. Sidestep - Auch für die ersten Trainingseinheiten nach dem Wochenbett gibt es stützende Übungen mit den TRX Suspension (TRX Mommy), aber das ist eine andere Geschichte.

      Trageerfahrung bzw. das Kind bereits vorab an das Tragen zu gewöhnen ist natürlich von Vorteil für Kind und Eltern, damit es nicht zu einer überfordernden Stresssituation kommt.

    • Trainingskleidung:
      Das Kind sollte leichter angezogen werden, da man gut ins schwitzen kommt und durch den engen Körperkontakt auch das Kind zu schwitzen beginnt. Gute Trainingsschuhe wie Füßlinge oder ohne starke Dämpfung sind von Vorteil, sowie ein Handtuch und Trinkflasche. Wenn dann noch eine Rassel mit Klips (für Kinderwaagen) an das TRX Band kommt und Schnuller mitgebracht wird, ist die Ausrüstung perfekt.
    • Die Baby Trage:
      Die Trage MUSS passen! Ich empfehle die eigene Trage (oder Tragetuch) für das Workout mitzubringen bzw. zu verwenden, indem optimaler Sitz für den Rückenhalt (ev. mit Neugeborenen-Einsatz) des Kindes und auch die Stegbreite für das Baby an Körpergröße sichergestellt ist. Falls noch keine eigene Trageerfahrung bzw. Trage vorhanden ist, dann kann eine Trage (wie zb. von Manduca) für die Einheit gegen Voranmeldung und Beratung aber auch ausgeborgt werden.
    • Stundenbild:
      Die Stunde wird langsam mit Mobility und Stabilisierung gestartet und dann zu großen Kraft Bewegungsabläufen wie TRX Squats und Rows abgeleitet. Aus der Erfahrung schlafen dann die Kleinen auch sehr schnell ein. Gegen Mitte der Einheit kommen dann kurze TRX Cardio Elemente für Herzkreislauf hinzu. Sofern es das Wohlbefinden der Kinder zulässt, geht es dann die letzten 10 Minuten auf die Matte für TRX Stütz und Bauch Übungen. Das Kind beobachtet das meist mit Spannung oder Rassel in der Hand neben oder unter den Eltern auf der Matte.
    • TRX Baby Pack Tipp:
      Wie immer kommt es auf die Dosis an. Wie lange und wie oft ein Kind getragen werden will/kann sollte individuell entschieden werden. Mit TRX Baby Pack kann aber die Kraftbasis geschaffen und ausgebaut werden. Ein Kind ist kein Grund für eine Trainingspause sondern noch ein Grund mehr endlich mit Kraft- und Core Training zu starten.

      TRX Training bietet die Möglichkeit zu stabilisieren aber auch Trainingsreize zu erreichen. Somit ist TRX Baby Pack für Profis und Trainingsanfänger optimal geeignet.

      Natürlich gibt es keine Garantie, dass es immer so klappt in einer Stunde mit Baby, aber durch TRX Baby Pack Kleingruppen- oder auch Personaltraining kann sehr gut auf Eltern und Kind individuell eingegangen werden.

    Feedback einer TRX Baby Pack Mami:

    „Was mir an TRX Baby Pack gefällt?

    Das Besondere: Wir machen TRX zu zweit, mein kleiner Sohn und Trainingspartner ist jetzt viereinhalb Monate alt. Nach drei Einheiten TRX trau ich mich zu sagen, er macht das wirklich gerne mit und fühlt sich im Tragetuch bei allen Bewegungen wohl. Zu Beginn freut er sich über die Abwechslung und ist vergnügt. Mit der Zeit ist er irgendwann so entspannt, dass er selig einschläft – während Mutti noch ordentlich schwitzt. TRX Baby Pack erlaubt mir, mein Baby bei einem wirklich effizienten Krafttraining dabeizuhaben und mich gleichzeitig richtig gut auf die einzelnen Übungen zu konzentrieren. Dass wir uns immer wieder dabei anlächeln, versetzt mich trotz Anstrengung in gute Stimmung und hilft auch beim Durchhalten. Da ich schon seit einigen Jahren immer wieder unter Rückenschmerzen leide, kann ich genau diese Kräftigung im Moment besonders gut brauchen um mein Baby weiter zu tragen. Schwer begeistert bin ich von der Stütze, die mir die TRX-Bänder bieten. So kann ich meinen Körper fordern, die Belastung aber selbst sehr gut dosieren und meine Knie, die mir sonst zum Beispiel bei Kniebeugen schnell einmal wehtun, machen das locker mit.“

    Barbara Schöffmann, TRX Baby Pack Trainerin, önorm zertifizierte Personal Trainerin aus Wien. Spezialisiert auf gesundheitsorierntieres Krafttraining in allen Alters- und Zielgruppen.

    www.healthcore.at
    www.facebook.com/TRXWien

  • Der Fitnessmythen-Check!

    Zum Thema Fitness gibt es viele Meinungen und leider auch genauso viele Unwahrheiten. Um diesen Unwissen endlich ein Ende zu bereiten, räumen wir hier gleich einmal mit den beliebtesten und wahrscheinlich auch hartnäckigsten Fitnessmythen auf.

    1. Echtes Training kennt keinen Schmerz!

    Falsch. Bei jedem Training kann man an seine Grenzen kommen und diese sollte man auch bewusst wahrnehmen. Ein ausgewogenes Training sollte vorherrschen: Man darf sich schon fordern aber auf keinen Fall überfordern.

    Vor allem der Muskelkater ist kein Zeichen dafür, ein gutes Training absolviert zu haben sondern zeigt lediglich, dass der Körper die Belastung nicht mehr abfedern konnte und sich kleine Muskelfaserverletzungen zugezogen hat. Wichtig bei einem Muskelkater ist es nicht gleich tags darauf erneut zu trainieren sondern eine Pause einzulegen, damit die Muskeln sich wieder regenerieren können.

    2. Stretchen beugt Muskelkater vor.

    Falsch. Wie bereits beschrieben handelt es sich bei Muskelkater nicht um eine verkrampfte Muskulatur sondern um feine Muskelfaserrisse. Vorheriges Stretchen hilft dagegen also schon mal nicht. Dehnen ist aber nicht völlig sinnlos, es macht uns beweglicher. Allerdings sollte erst nach und nicht vor dem Training gedehnt werden.

    3. Training auf dem Laufband ist gelenkschonender.

    Falsch. Es ist völlig gleich wo man läuft, die Belastung hängt hauptsächlich vom eigenen Körpergewicht ab. Wichtig ist ein guter Laufstil und eine stabile Muskulatur.

    4. Fett kann isoliert wegtrainiert werden.

    Falsch. Die Reduzierung des Körperfettes erfolgt ganzheitlich und nur dann, wenn mehr Energie verbraucht als zugeführt wird. D.h. Bauchübungen allein reichen nicht aus um seine Speckröllchen wegzubekommen. Anstatt sich somit mit sinnlosen Sit-Ups oder Crunches abzuquälen sollte man sich für ein Ganzkörpertraining und eine gesunde Ernährung entscheiden. So treten am schnellsten Erfolge ein.

    5. Während des Trainings viel trinken.

    Falsch. Es ist zwar notwendig dem Körper ausreichend Flüssigkeit zuzuführen, allerdings nicht während des Trainings selbst. Am besten ist es eine Stunde vor dem Workout genug Wasser zu trinken. Wer während dem Sport trinken möchte, sollte dies in kleinen Mengen machen.

    6. Mehr Trainingseinheiten, mehr Erfolg.

    Falsch. Richtiges Training hat nichts mit enormen Zeitaufwand zu tun. Viele begehen den Fehler ihr Training mit zu großem Ansporn anzugehen und fast täglich ihr zumeist übertriebenes Programm durchzuziehen. Dabei ist es für den Erfolg genauso wichtig Pausen einzulegen. Ein weiter Tipp wäre sein Trainingsprogramm zu splitten. Wer zu viel trainiert kann nämlich schnell ins Übertraining geraten und statt Erfolgsmomente zu erleben plötzlich nur noch Misserfolge ernten. Training soll Spaß machen und keine Zwangsveranstaltung werden. Also immer schön an die Pausen dazwischen denken.

    7. Die Fettverbrennung startet erst nach 30 Minuten.

    Falsch. Gleich zu Beginn des Trainings beginnt auch unser Körper Fett zu verbrennen. Richtig ist einzig allein, dass die Fettverbrennung zu Beginn des Trainings noch gering ist und sich allmählich steigert. Es ist also nicht nötig mindestens 1 Stunde hart zu trainieren um Erfolge zu erzielen. Auch ein kürzeres (Ganzkörper) Workout ist durchaus effektiv um seine Muskeln auf- und seine Fettdepots abzubauen.

    8. Ohne Schweiß kein Preis.

    Falsch. Die Stärke des Schwitzens hat nichts mit der Effektivität des Trainings zu tun sondern ist eine individuelle Reaktion des Körpers um sich abzukühlen. Wer viel schwitzt sollte darauf achten seinen Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Siehe dazu Punkt 5.

    9. Abends essen macht dick.
    Falsch. Was zählt ist die über den Tag zugeführte Gesamtkalorienmenge und nicht die Uhrzeit. Wer seinen Grundumsatz dauerhaft überschreitet, legt zwangsläufig Fettreserven an. Wer also gerne am Abend isst, kann einfach während des Tages darauf achten nicht sein Limit frühzeitig zu überschreiten. Extra-Tipp: Generell Fett im Essen weglassen hilft nicht um schlank zu werden. Unser Körper braucht bestimmte Fette. Viel wichtiger ist es auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung zu achten. Denn ohne richtige Ernährung hilft auch das beste Training nichts!

    Bildquelle: Pixabay.com

  • Mehr Platz für mehr Training!

    Verschiedenste Gründe treiben immer mehr Leute an, sich körperlich fit zu halten. Sei es der Gesundheit oder dem erwünschtem Traumkörper wegen. Fest steht, dass viele dieser körper- und gesundheitsbewussten Fitnessanhänger dabei auch weiterhin auf jene Örtlichkeiten zählen, die ihnen sämtliche Trainingswünsche erfüllen: Auf die Fitnesstudios.

    Das Thema Fitness hat sich allerdings in den letzten Jahren stark gewandelt. Während in den 80er Jahren noch verstärkt auf Aerobic, Laufband oder reines "Muskelpumpen" gesetzt wurde, geht es mittlerweile darum, noch mehr aus jedem Training herauszuholen. Vor allen Dingen spielt das ganzheitliche Training eine immer größere Rolle. Worauf müssen sich Fitnessstudiobetreiber deshalb einstellen?


    Von allem ein bisschen

    Fitnessbegeisterte erwarten sich von ihrem Fitnessstudio ein vielfältiges und effizientes Trainingsangebot. Vom klassischen Krafttraining über Ausdauer und Cardio bis hin zu Group Fitness- und Funktionales Training. Von den Wellness- und Relax-Zonen jetzt einmal ganz abgesehen, sollte das Fitnessstudio seiner Wahl sämtliche Trainingsmöglichkeiten anbieten können. Das ist für Studiobetreiber jedoch nicht immer einfach, denn: Woher den Platz dafür nehmen?

    Der gleiche Platz – aber mehr Trainingsmöglichkeiten

    Individuelle Raumlösung heißt hier die Devise. Genauso flexibel wie die Wünsche der Kunden und Kundinnen, sind bestimmte Studiosysteme. Queenax z.B. bietet dabei die optimale Lösung an und ist daher mit ein Grund warum immer mehr Studios auf dieses modulare und vielfältige System setzen.
    Was bringt die Queenax?

    Die Queenax bringt neben einer Menge Trainingsmöglichkeiten einen großen Fun-Faktor für Personal Trainer und Kunden mit sich. Von der beliebten Monkeybar bis hin zu jedem erdenklich Fitness-Tool ist Platz auf der Queenax. Einzel-, Gruppen- oder Zirkeltraining können hier bereits auf kleinstem Raum optimal durchgeführt werden.
    Zentimetergenau eingebaut, wird mit dem Queenax Studiosystem mehr Platz für punktuelle und variable Trainingsinseln geschaffen. Die zumeist nicht genutzten Wände und Decken finden so ebenfalls endlich trainingsgerechte Verwendung und dienen unter anderem als Befestigungsmöglichkeiten für verschiedenste Trainingstools. Mit den Sportböden von Pavigym kann man dabei auch noch den Untergrund für Trainingsmarkierungen und -anleitungen nutzen. In Summe ergeben sich so zahllose Möglichkeiten für das tägliche Training und vereinen klassische mit modernen Trainingselementen. Insbesondere Kursräume, die außerhalb der Kurszeiten völlig ungenutzt bleiben, können so optimal ausgebaut und vielfältig verwendet werden.
    Kosten minimieren - immer ein guter Punkt!
    Ein weiterer wichtiger Punkt für Studiobetreiber ist der Kostenpunkt pro Trainingsplatz. Mit der funktionalen Trainingsraumlösung von Queenax oder auch dem FUNS Tower kann mehr aus der jeweiligen Fläche herausgeholt bzw. können die Kosten pro Trainingsstation deutlich minimiert werden. Eine Menge Vorteile die für sich sprechen.

    Noch mehr gute Gründe um auf Queenax, FUNS oder Pavigym zu setzen findet ihr auch unter www.tf-studiosysteme.de oder unter:

    info@transatlanticfitness.com (Deutschland)
    info@transatlanticfitness.at (Österreich)

  • TRX Rip Training - Mehr als nur ein Stab mit Gummiband

    Gastbeitrag von Barbara Schöffmann
    Personal Trainerin aus Wien

    Manche nennen es „Stock mit Gummiband“, sagen: „Das Training fühlt sich an als würde man mit einem Tennisschläger Medizinbälle durch die Gegend schießen“ oder in den Gruppenstunden wird diese Trainingsstation auch liebevoll „Die Krake“ genannt. Wovon meine Kunden hier reden? Vom TRX Rip Trainer, der effizienten Art mehr Leistung aus sich raus zu holen.

    Der TRX Rip Trainer ist eine geniale Erfindung von dem Physiotherapeuten (und nebenbei auch mal schnell Taekwondo Champion) Pete Holman. Er erkannte die Vorteile von ABT (asymmetrical bar training) sowohl in der Therapie als auch für Athleten, und hat sie in seinem Trainingstool, dem TRX Rip Trainer, umgesetzt. Der Rip besteht aus einem Stab/Bar und einem elastischen – in unterschiedlichen Widerstandsstärken verfügbaren – Gummiband.

    First things first. Was genau sind die Vorteile von ABT bzw. TRX Rip Training?

    • Mehr Leistung, Training aller motorischen Eigenschaften (Koordination, Kondition)
    • Speziell im Einsatz zur Verbesserung der Rotations- und Schnellkraft
    • Core Stabilität
    • ... und somit auch Ausgleich von muskulären Dysbalancen

    Funktionelles Training in 3 Dimensionen

    Wie bereits zu Beginn erklärt ist der TRX Rip Stab an einem Ende mit einer elastischen Tube verbunden, welche an einem festen Ankerpunkt (Türe, Wand, Baum, Zaun, etc.) befestigt wird. Je nach Übung wird dann seitlich-, zum- oder gegen den Ankerpunkt der Körper ausgerichtet. Es kann in allen 3 Bewegungsebenen (Frontal, Transversal, und Sagittal) eine funktionelle Übung aus dem Sport oder Alltag nachempfunden und ausgeführt werden. Das wiederum gibt dem Training die effektive Möglichkeit komplette Muskel(und Faszien)-Ketten einzusetzen.

    Durch den elastischen Widerstand (der Tube) kann eine Bewegung außerdem durch Vorspannung, Entladung der Kraft und Rückführung, in maximaler Geschwindigkeit ausgeübt werden. Wenn diese maximale Leistung in jeder Wiederholung passiert, dann ist das gleichzeitig auch ein Schnellkrafttraining.

    Besonders geeignet ist TRX Rip Training also für alle möglichen Wurf- und Ballsportarten wie Golf, Tennis aber auch Eishockey oder diverse explosiven Kampfsportarten wie Boxen, Taekwondo, Karate und im weitesten Sinn auch für alle Sprint- oder Sprungsportarten.

    Wo soll es stabil und wo darf es mobil sein

    Eine falsche Drehbewegung mit unkontrollierter (nicht gestützter) Kraft auf die Lendenwirbelsäule kann zu Verletzungen beitragen.

    Die Rumpf (Core) Stabilität ist der Schlüssel für einen optimalen Schutz der Wirbelsäule und einer richtigen Kraftübertragung auf den Körper in Alltags- und Sportbewegungen. Das wiederum führt zu einer Leistungssteigerung und Verletzungsprävention.

    Durch das Training mit elastischem Widerstand kann eine richtige Energieübertragung entweder in langsamen Bewegungen oder auch in schnellen Übungen geschult werden.

    Durch die destabilisierende Drehkraft des einseitig angebrachten Tubes muss der Körper egal ob in aktiver Bewegung oder in statischer Halten gegen die „Verdrehung“ des Wiederstandes ankämpfen. Bei korrekter Ausführung der Übungen wird dabei die Rotationskraft trainiert.
    Natürlich sind nicht alle meine Kunden Leistungssportler, aber wir haben mehr Bewegungen mit gefragter Schnellkraft und Rotationskraft im Alltag zu meistern als wir denken. Daher setzte ich den TRX Rip Trainer im Gruppen- und Personal-Training auch für klassische „Haltungs- und Bewegungsschulung“ ein.

    Zur Leistungssteigerung für Athleten sorgt ein sportspezifisches TRX Rip Training mit bewusster Bewegungsschulung und richtig eingesetzter Kraftsteuerung als zusätzliche Trainingsmethode für Rotations- und Schnellkraft.

    Energy Leaks

    "Wir sind nur so stark wie unser schwächstes Glied" (Gray Cook 2003), daher ist ein Präventionstraining für den Alltag und für den Leistungssport ein Muss.

    Wenn dein Rumpf instabil ist, kannst du noch so viel Technik und Know How im Golfspiel etc. haben, es wird trotzdem wichtige Energie verpuffen und die Leistung geschwächt.

    Ohne Stabilisatoren können bereits kleinen Bewegungen wie die Tasche vom Rücksitz nehmen, einen Koffer in das Handgepäcksfach befördern oder das Enkelkind aus dem Kinderwagen heben, zur Herausforderung werden.

    Stoffwechsel Kick

    Du wirst merken, dass beim TRX Rip Training bei schnellen Bewegungsabläufen und manchen Übungen dein Puls rasch steigt. Willst du deinen Trainingsplan abwechslungsreicher gestalten, dann kannst du als Kardioeinheit oder statt deinen gewohnten High Intensity Trainings Blöcken den TRX Rip Trainer auch als Stoffwechselantrieb verwenden.

    Regeneration

    Das TRX Rip Training ist ein sehr forderndes Training und der Bewegungsapparat muss sich nach dem Schnellkrafttraining erst anpassen. Gönn dir daher Zeit (eine Pause von 1-2 Tagen nach der Einheit) um danach eine Leistungssteigerung zu erhalten.

     

    Barbara Schöffmann, önorm zertifizierte Personal Trainerin aus Wien.
    Spezialisiert auf gesundheitsorierntieres Krafttraining in allen Alters- und Zielgruppen.

    www.healthcore.at
    www.facebook.com/TRXWien

    pics © Transatlantic Fitness

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