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Das Aus für (schmerzhafte) muskuläre Dysbalancen

Unser menschlicher Körper ist ein wahres Muskelwerk. Mit mehr als 600 davon sind wir bestens ausgestattet um die unterschiedlichsten Bewegungen ausführen zu können. Würde man sich einen Idealkörper mitsamt seinen Muskeln genauer ansehen, würde man gleichmäßige, schöne Muskeln erblicken. Leider sieht es in der Realität meist anders aus: Es herrscht ein eindeutiges Ungleichgewicht zwischen den Muskeln, auch muskuläre Dysbalance genannt.

Der Grund dafür ist auch schnell gefunden. Durch unsere oftmals einseitigen Bewegungen sowohl im Alltag als auch im Sport werden bestimmte Körperseiten bzw. Muskeln unterschiedlich stark beansprucht. Das Endergebnis sind meist Bewegungseinschränkungen, Schmerzen und Leistungsminderungen unterschiedlichster Art.

Einseitige Bewegungen im Sport und im Alltag

Wer sich jetzt fragt, wo er denn bitte im Alltag einseitige Bewegungen durchführe, braucht nur mal daran zu denken auf welcher Seite er ständig seine Sporttasche oder Taschen allgemein trägt bzw. schultert. Mit welcher Seite voran er oder sie meistens die Wasserflaschenkiste aus dem Kofferraum packt oder welcher Arm in die Höhe schnellt wenn wir etwas weiter oben Gelegenes erreichen wollen. Weitere Beispiele gäbe es eine Menge. Allen Bewegungen gleich ist eine unbewusst bevorzugte Seite.

Im Sport ist es nicht recht viel anders. Der Fußballer, der ein Bein im Speziellen beansprucht. Der Golfer und Eishockeyspieler der seine Schlagkraft aus einer bestimmten Seite heraus bezieht. Der Läufer, der sich vor allem aufs Beintraining und die Ausdauer konzentriert und dabei viel zu oft den Oberkörper vernachlässigt.

Natürlich gibt es auch Ursachen, die nicht selbst verschuldet sind, wie z.B. muskuläre Dysbalancen nach Knochenbrüchen, Verletzungen oder Operationen. Doch ganz gleich aus welchem Grund es zu einem Ungleichgewicht gekommen ist, wir können das mit dem richtigen Training wieder „gerade biegen“ bzw. die Ungleichheiten ausbalancieren.

Triggerpunkte und Dysbalancen

Wie bereits gesagt, für all diejenigen Muskel, die letztendlich zu schwach ausgebildet sind müssen andere Muskeln herhalten um die Bewegung wie gewünscht auszuführen. Dies hat zur Folge, dass sich unsere Faszien zu Wort melden müssen. Durch eine falsche Beanspruchung bilden sich hier kleine Knoten, auch Triggerpunkte genannt. Diese führen zu einer Verkürzung und schon haben wir eine (zumeist schmerzhafte) Dysbalance. Es ist wie bei einem Gummiband in den man einen Knoten macht. Für seine Funktion ist es plötzlich einfach zu kurz. Rücken-, Schulter-, Knie- und viele Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und mehr sind dabei die häufigsten Folgen.

Unseren Körper wieder ins Gleichgewicht bringen

Unser Körper ist wie man hier wieder einmal sieht auf Gleichgewicht ausgerichtet. Kommen wir dem nicht nach, bekommen wir es im wahrsten Sinne des Wortes zu spüren. Was jetzt aber dagegen bzw. dafür tun?
Die Lösung ist zum Glück ganz einfach: Ganzkörper- und Faszientraining lautet das Geheimrezept.

Besonders ergiebig und vor allem kaum Zeit beanspruchend trainiert es sich mit dem TRX Suspension, dem TRX RIP Trainer sowie den Grids – den Foam Rollern - von TriggerPoint. Der gesamte Körper sowie ganze Muskelgruppen werden damit trainiert. Zugleich kommt es zu einer Festigung der Rumpfstabilität. Die Foam Roller „bügeln“ dabei auch gleich noch die Faszien wieder glatt. Mit der besonderen Oberflächenstruktur können gezielt Verknotungen wieder weggerollt werden.

Nicht nur dass wir dadurch unsere muskulären Dysbalancen wieder ausgleichen können, damit verbunden sind auch gleich noch Leistungssteigerung und ein definitiv besserer Körpergefühl. Anstatt sich also entweder den Schmerzen auszusetzen oder stundenlang wenig effektivem Training nachzukommen, kann man auch lieber gleich auf das richtige Werkzeug setzen und mehr

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