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Powerdrinks, Fitnessriegel & Co – sinnvoll oder sinnlos?

Powerdrinks, Pülverchen und Proteinriegel – in der Fitnessszene sind diese Nahrungsergänzungsmittel weit verbreitet, aber sind diese „Mittelchen“ wirklich notwendig? Vor allen Dingen, da es sich bei den meisten Fitnessbesuchern nicht um Profi-Leistungssportler handelt. Generell kann schon mal vorab gesagt werden: Wer seinen Speiseplan ausgewogen gestaltet braucht keine Nahrungsergänzungsmittel oder Zusatzproteine um seine Muskeln wachsen zu lassen.

Mehr Eiweiß, mehr Muskeln?

In den Fitnessstudios wird seit eh und je fleißig gestemmt und trainiert um endlich zu seinem Traumkörper zu gelangen. Dabei kommt es hier – vor allem bei den Anfängern – zu häufig falschen Herangehensweisen. Zum einen glauben viele, dass je mehr und länger man am Stück trainiert die Resultate schneller erzielt werden können und zum anderen, dass durch die zusätzliche Einnahme von Proteinen in Form von Riegeln oder Drinks der Muskelaufbau beschleunigt werde. Diese Annahmen sind leider nicht korrekt. Wer zu viel und mit wenig bis gar keinen Regenerationsphasen trainiert wird alles andere als Erfolge einfahren. Auch die künstlichen Nahrungsergänzungspräparate führen nicht zu schnelleren Ergebnissen.

Natürlich ist es richtig, dass der Muskel um zu wachsen und sich zu regenerieren auf Eiweißbestandteile angewiesen ist. Allerdings nimmt der Körper bei einer ausgewogenen Ernährung ohnehin die ausreichende Menge an Proteinen für das Muskelwachstum zu sich. 1,3 bis 1,5 g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht sind ausreichend und in normalen Mahlzeiten vorhanden. Dies gilt auch für Kraftsportler.

Wer jetzt denkt, zu viel Eiweiß kann aber nicht schaden, der irrt erneut. Eine zu hohe Proteinaufnahme belastet den Körper und ein Überschuss wird dabei lediglich in Körperfett umgewandelt und kann sich zusätzlich negativ auf die Nieren auswirken.

Power durch Mineralwasser

Das gleiche Umdenken gilt auch für die bunten Fitnessdrinks, die oftmals stark gezuckert und kalorienreich sind. Wer kein Profisportler ist, ist mit Wasser oder mit einem gespritzten Fruchtsaft mehr als versorgt. All jene, die sich auf das ansonsten fehlende Natrium z.B. beziehen, brauchen sich nur an Mineralwasser zu halten und schon ist auch dieses Thema vom Tisch.

Wie sollte jetzt aber der richtige Ernährungsplan aussehen?


Ernährungsplan – wichtig und richtig

Zuerst einmal sei gesagt: Wer Muskeln aufbauen will, muss trainieren und sich ausgewogen ernähren. Punkt. Wer auf seine tägliche Zufuhr Eiweiß achten möchte sollte auf folgende Lebensmittel setzen:

Ideale Eiweißlieferanten sind Lebensmittel tierischer Herkunft wie Fleisch, Fisch, Geflügel, Eier, Milch und Milchprodukte sowie pflanzliche Lebensmittel. Vor allem Getreideprodukte wie Brot (v.a. Dinkel z.B.), Vollkornnudeln oder (zuckerfreies) Müsli sind wahre Proteinquellen. Besonders gute Eiweißkombinationen sind dabei z.B. Omelette mit Käse, Kartoffel mit Fisch und Ei oder Haferflocken mit Milch.

Zu meiden sind dabei Zucker, stark fetthaltige Lebensmittel, Fast Food- und Fertigprodukte sowie generell künstliche Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker.

Natürlich wird man spät abends nach seinem Training nicht mehr zur Kochschürze greifen und sich ein ausgewogenes Eiweißmenü zaubern und hier dann schon mal lieber zu den „Protein-Alternativen“ greifen, dennoch sollte dies eher die Ausnahme als die Regel sein.

Mit einem gesunden und natürlichen Ziel, Maß und Weg klappt es dann auch garantiert mit dem Training.

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Bildquelle: pixabay.com

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